Corona-Infoseite

Mit der Überbrückungshilfe III Plus soll weiterhin die Existenz von gefährdeten Unternehmen aller Größen, Soloselbstständigen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe im Haupterwerb sowie gemeinnützigen Unternehmen und Organisationen, kirchlichen Unternehmen und Start-ups die bis zum 31.10.2020 gegründet wurden, im Zeitraum von Juli 2021 bis Dezember 2021 gesichert werden. Das Förderprogramm schließt somit nahtlos an den Förderzeitraum der Überbrückungshilfe III an, wobei die Förderbedingungen unverändert geblieben sind. 

Die sogenannte „Restart-Prämie“ entfällt in dem erweiterten Förderzeitraum Oktober 2021 bis Dezember 2021. Unternehmen, die Corona-bedingte Umsatzeinbrüche haben und von dem „Juli-Hochwasser“ betroffen sind, können weiterhin Anträge auf die Überbrückungshilfe III Plus stellen. Die Überbrückungshilfe III Plus leistet als Corona-Hilfsprogramm keine Hilfe zur Beseitigung Hochwasser-bedingter Nachteile.

Besonders betroffene Unternehmen, wie die Reise-, Kultur- und Veranstaltungsbranche, können darüber hinaus zusätzliche Förderungen beantragen. 

Anträge können seit dem 23. Juli 2021 ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte über das zentrale Portal ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2021.

Die Anträge werden an die in den Ländern zuständigen Stellen weitergeleitet, dort bearbeitet und von dort ausgezahlt. Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden zunächst Abschlagszahlungen direkt durch den Bund vorgenommen.

Für all jene, die noch keinen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer haben, hält die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz einen speziellen Steuerberater-Suchdienst bereit; Wirtschaftsprüfer sind im Berufsregister der WPK zusammengeführt.
 

Aufgrund der Vielzahl von Anträgen ist mit einem erhöhten Zeitaufwand zu rechnen. Wir bitten Sie höflich, von Sachstandsfragen abzusehen.

Kontakt

Hotline für prüfende Dritte
030 530199322
Hotline Direktantrag Soloselbständige
030 120021034
Fragen zu bereits gestellten Anträgen (Keine Sachstandsanfragen)

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Mit der Überbrückungshilfe III soll die Existenz von gefährdeten Unternehmen aller Größen, Soloselbstständigen und selbstständigen Angehörigen der Freien Berufe im Haupterwerb sowie gemeinnützigen Unternehmen und Organisationen, kirchlichen Unternehmen und Start-Ups die bis zum 31. 10.2020 gegründet wurden, im Zeitraum von November 2020 bis Juni 2021 gesichert werden.

Anträge können seit 10. Februar 2021 ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte über das zentrale Portal ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden.

Die Anträge werden an die in den Ländern zuständigen Stellen weitergeleitet, dort bearbeitet und von dort ausgezahlt. Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden zunächst Abschlagszahlungen direkt durch den Bund vorgenommen. Die Änderung der Antragsdaten über einen Änderungsantrag ist seit dem 27.04.2021 möglich. Eine separate Funktion zur Änderung der Kontoverbindung wird zeitnah zur Verfügung gestellt.

Für all jene, die noch keinen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer haben, hält die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz einen speziellen Steuerberater-Suchdienst bereit; Wirtschaftsprüfer sind im Berufsregister der WPK zusammengeführt.


Aufgrund der Vielzahl von Anträgen ist mit einem erhöhten Zeitaufwand zu rechnen. Wir bitten Sie höflich, von Sachstandsfragen abzusehen.

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Die Regierungskoalition hat am 3. Juni 2020 ein umfassendes Konjunkturpaket mit einem Volumen von rund 130 Milliarden Euro aufgelegt. Neben der Absenkung der Mehrwertsteuer, Kinderbonus und Hilfen für Kommunen, wurde die „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen“ beschlossen.

Die 2. Phase der Überbrückungshilfe soll die Existenz von gefährdeten kleinen und mittelständischen Unternehmen, Soloselbstständigen und Angehörigen der Freien Berufe im Zeitraum von September bis Dezember 2020 sichern. Die Beantragung ist ausschließlich über die Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer möglich. Gefördert werden fortlaufende fixe Betriebskosten bis zu 90% der förderfähigen Kosten, je nachdem, wie hoch der Umsatzrückgang im Referenzzeitraum war. 
 

Zu diesem Hilfsprogramm können keine Anträge mehr eingereicht werden. Die Antragfrist ist bereits am 31.03.2021 ausgelaufen. 

Die Frist zur Stellung eines Änderungsantrags endet am 31. Mai 2021.

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Die Regierungskoalition hat am 3. Juni 2020 ein umfassendes Konjunkturpaket mit einem Volumen von rund 130 Milliarden Euro aufgelegt. Neben der Absenkung der Mehrwertsteuer, Kinderbonus und Hilfen für Kommunen, wurde die „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen“ beschlossen.

Die Überbrückungshilfe soll die Existenz von gefährdeten kleinen und mittelständischen Unternehmen, Soloselbstständigen und Angehörigen der Freien Berufe im Zeitraum von Juni bis August 2020 sichern. Die Beantragung ist ausschließlich über die Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer möglich.
 

Zu diesem Hilfsprogramm können keine Anträge mehr eingereicht werden. Die Antragfrist ist bereits am 09. Oktober 2020 ausgelaufen. 

Die Frist zur Stellung eines Änderungsantrags endete am 30. November 2020.
 

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Weitere Informationen

Mit der Neustarthilfe Plus werden Soloselbstständige, unständig Beschäftigte und kurz befristet Beschäftigte in den Darstellenden Künsten, aber auch kleinere Kapitalgesellschaften und Genossenschaften unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum Juli 2021 bis September 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist. Sie ergänzt die bestehenden Sicherungssysteme, wie zum Beispiel die Grundsicherung. Die Neustarthilfe Plus wird nicht auf die Leistungen der Grundsicherung angerechnet.

Direktanträge im eigenen Namen für natürliche Personen können seit dem 16. Juli 2021 über das zentrale Portal ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden. Die Antragstellung für Kapitalgesellschaften und Genossenschaften durch einen prüfenden Dritten ist seit 10. September 2021 möglich, die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021.

Die Zahlungen werden allein vom Bund vorgenommen. Ein Teil der Anträge wird im Rahmen einer haushaltsrechtlich erforderlichen beschleunigten Vorprüfung direkt in das Bewilligungsverfahren der Länder überwiesen. 

Die Höhe des Zuschusses beträgt für Soloselbstständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften maximal 4.500 Euro, bei Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften maximal 18.000 Euro und wird in einem Betrag ausgezahlt. Sie besteht aus einmalig 50 Prozent eines dreimonatigen Referenzumsatzes, der auf Basis des Jahresumsatzes 2019 berechnet wird.  Der Zuschuss ist nicht zweckgebunden. Eine Endabrechnung ist bis zum 31. März 2022 über ein Online-Tool auf der Plattform des Bundes zu erstellen. 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zentrale Hotline des Bundes unter 030 120021034.

Darüber hinaus hat der Bund häufige Fragen und Antworten in einer Übersicht zusammengefasst.
 

Aufgrund der Vielzahl von Anträgen ist mit einem erhöhten Zeitaufwand zu rechnen. Wir bitten Sie höflich, von Sachstandsfragen abzusehen.

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Vollzugshinweise

 

WEITERE INFORMATIONEN

Mit der Neustarthilfe werden selbstständig erwerbstätige Soloselbstständige und Kapitalgesellschaften unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar 2021 bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist. Sie ergänzt die bestehenden Sicherungssysteme, wie zum Beispiel die Grundsicherung. Die Neustarthilfe wird nicht auf die Leistungen der Grundsicherung angerechnet.

Anträge können seit dem 16. Februar 2021 über das zentrale Portal ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden, entweder als Direktanträge oder über einen prüfenden Dritten. Die Zahlungen werden allein vom Bund vorgenommen. Ein Teil der Anträge wird im Rahmen einer haushaltsrechtlich erforderlichen beschleunigten Vorprüfung direkt in das Bewilligungsverfahren der Länder überwiesen. 

Die Höhe des Zuschusses beträgt maximal 7.500 Euro und wird in einem Betrag ausgezahlt. Sie besteht aus einmalig 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, der auf Basis des Jahresumsatzes 2019 berechnet wird. Der Zuschuss ist nicht zweckgebunden. Dies gilt als ein Vorschuss und eine Endabrechnung ist bis zum 31. Dezember 2021 zu erstellen. 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zentrale Hotline des Bundes unter 030 120021034.

Darüber hinaus hat der Bund häufige Fragen und Antworten in einer Übersicht zusammengefasst.


Aufgrund der Vielzahl von Anträgen ist mit einem erhöhten Zeitaufwand zu rechnen. Wir bitten Sie höflich, von Sachstandsfragen abzusehen.

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Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen

Der Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen ist Anfang Juli gestartet. Mit den Zuschüssen aus dem Fonds soll die Existenz von gefährdeten Unternehmen, Selbstständigen, Vereinen sowie anderen Organisationen der Kulturbranche ab Anfang Juli 2021 unterstützt werden, sofern sie pandemiebedingte Schäden erleiden. Der Sonderfonds für Kulturveranstaltungen gilt hierbei als Ergänzung bestehender Hilfs- und Förderprogramme des Bundes und der Länder.

Anträge können ausschließlich durch den Veranstalter selbst gestellt werden unter www.sonderfonds-kulturveranstaltungen.de. Grundsätzlich wird zwischen zwei Fördermaßnah-men unterschieden: Wirtschaftlichkeitshilfe und Ausfallabsicherung. Mit den Wirtschaftlichkeitshilfen werden Veranstaltungen mit bis zu 2.000 Besuchern im Zeitraum vom 01.07.2021 bis 31.03.2022 gefördert. Die Ausfallabsicherungen sorgen für Planungssicherheit bei coronabedingten Absagen von Veranstaltungen im Zeitraum vom 01.09.2021 und bis 31.12.2022.

Weiterhin unterliegen beide Maßnahmen weiterer Antragsfristen:

  •  Der Antrag auf Wirtschaftlichkeitshilfe muss spätestens acht Wochen nach dem Termin der (letzten im Antrag) registrierten Veranstaltung erfolgen.
  • Der Antrag zur Ausfallabsicherung muss spätestens zwei Wochen nach dem Termin der re-gistrierten Veranstaltung vorliegen.

Die maximale Förderhöhe beträgt bei der Wirtschaftlichkeitshilfe 100.000 Euro pro Veranstaltung und bei der Ausfallabsicherung 8 Mio. Euro pro Veranstaltung. Weitere Informationen und Antragstellung erhalten Sie unter www.sonderfonds-kulturveranstaltungen.de.

Kontakt

Service-Hotline
0800 6648430

Antragsstellung

Mit der Härtefallhilfe soll die Existenz von gefährdeten Unternehmen, Selbstständigen, Vereinen sowie anderen Organisationen, die wirtschaftlich am Markt tätig sind, im Zeitraum von November 2020 bis September 2021 gesichert werden, sofern sie eine pandemiebedingte besondere Härte erleiden und keinen Zugang zu allen weiteren Hilfsprogrammen von Bund, Ländern und Kommunen haben. Das heißt, dass ein Antrag zur Härtefallhilfe nur gestellt werden kann, wenn die durch die Pandemie entstandene Härte nicht durch andere Mittel wie die sonstigen Hilfsangebote des Bundes, der Länder und der Kommunen oder durch bestimmte Eigenmittel abgewendet werden kann. Eine Anrechnung auf die Leistungen der Grundsicherung erfolgt nicht. 

Anträge können ausschließlich durch einen prüfenden Dritten über das zentrale Portal www.haertefallhilfen.de  gestellt werden. Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021. Für all jene, die noch keinen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer haben, hält die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz einen speziellen Steuerberater-Suchdienst bereit. Wirtschaftsprüfer sind im Berufsregister der WPK zusammengeführt.

Die Förderbedingungen sind analog zu denen der Überbrückungshilfe III, wobei jedoch eine maximale Förderhöhe von 100.000 Euro pro Unternehmen definiert ist. Gefördert werden ausschließlich fortlaufende betriebliche Fixkosten im Förderzeitraum. Sofern die errechnete Fördersumme unter 2.000 Euro liegt, wird jedoch keine Härtefallhilfe ausgezahlt. Abschlagszahlungen sind nicht vorgesehen. 


Weitere Informationen zu den Förderbedingungen der Härtefallhilfe finden Sie hier.

Anträge für das Bundesprogramm „Dezemberhilfe“ können seit dem 23. Dezember 2020 gestellt werden. Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden Abschlagszahlungen von bis zu 5.000 Euro bei Direktanträgen von Soloselbstständigen und bis zu 50.000 Euro bei Anträgen über prüfende Dritte gezahlt.

Die Abschlagszahlungen werden allein vom Bund vorgenommen. Ein Teil der Anträge wird im Rahmen einer haushaltsrechtlich erforderlichen beschleunigten Vorprüfung direkt in das Bewilligungsverfahren der Länder überwiesen. Sollte innerhalb von zehn Tagen nach Antragstellung keine Abschlagszahlung erfolgen, können Antragstellende daher damit rechnen, dass die gesamte Fördersumme ausgezahlt wird. Aus technischen Gründen erfolgt in diesen Fällen keine Zwischennachricht an den Antragsteller.

Die reguläre Auszahlung der beantragten Dezemberhilfe durch die Bewilligungsstellen der Länder erfolgt seit 1. Februar 2021. Sollten Sie Fragen zu bereits gestellten Anträgen haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an csh-team@isb.rlp.de unter Angabe Ihres Aktenzeichens AWHR2/AWDHR2-XXXXX oder wenden sich an den prüfenden Dritten.

Bei allen anderen Fragen wenden Sie sich bitte an die zentrale Hotline des Bundes unter

  • 030 530199322 für prüfende Dritte 
  • 030 120021034 bei Direktantrag Soloselbstständige 

oder an den prüfenden Dritten (z. B. Ihren Steuerberater), der Sie bei der Antragstellung unterstützt hat.

Darüber hinaus hat der Bund häufige Fragen und Antworten in einer Übersicht zusammengefasst.
 

Die Frist zur Antragstellung für dieses Hilfsprogramm endete am 30. April 2021.

Eine Änderung der Antragsdaten ist bis zum 30. Juni 2021, eine IBAN-Änderung bis zum 31. Juli 2021 möglich.

Hotline für prüfende Dritte
030 530199322
Hotline Direktantrag Soloselbständige
030 120021034
Fragen zu bereits gestellten Anträgen (Keine Sachstandsanfragen)

Anträge für das Bundesprogramm „Novemberhilfe“ können seit dem 25. November 2020 gestellt werden. Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden Abschlagszahlungen von bis zu 5.000 Euro bei Direktanträgen von Soloselbstständigen und bis zu 50.000 Euro bei Anträgen über prüfende Dritte gezahlt.

Die Abschlagszahlungen werden allein vom Bund vorgenommen. Ein Teil der Anträge wird im Rahmen einer haushaltsrechtlich erforderlichen beschleunigten Vorprüfung direkt in das Bewilligungsverfahren der Länder überwiesen. Sollte innerhalb von zehn Tagen nach Antragstellung keine Abschlagszahlung erfolgen, können Antragstellende daher damit rechnen, dass die gesamte Fördersumme ausgezahlt wird. Aus technischen Gründen erfolgt in diesen Fällen keine Zwischennachricht an den Antragsteller.

Die reguläre Auszahlung der beantragten Novemberhilfe durch die Bewilligungsstellen der Länder erfolgt seit 12. Januar 2021. Sollten Sie Fragen zu bereits gestellten Anträgen haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an csh-team@isb.rlp.de unter Angabe Ihres Aktenzeichens AWHR1-XXXXX bzw. AWDHR1-XXXXX.

Bei allen anderen Fragen wenden Sie sich bitte an die zentrale Hotline des Bundes unter

  • 030 530199322 für prüfende Dritte
  • 030 120021034 bei Direktantrag Soloselbständige

oder an den prüfenden Dritten (z. B. Ihren Steuerberater), der Sie bei der Antragstellung unterstützt hat.

Darüber hinaus hat der Bund häufige Fragen und Antworten in einer Übersicht zusammengefasst.
 

Die Frist zur Antragstellung für dieses Hilfsprogramms endete am 30. April 2021.

Eine Änderung der Antragsdaten ist bis zum  30. Juni 2021, eine IBAN-Änderung bis zum 31. Juli 2021 möglich.

Kontakt

Hotline für prüfende Dritte
030 530199322
Hotline Direktantrag Soloselbständige
030 120021034
Fragen zu bereits gestellten Anträgen (Keine Sachstandsanfragen)

Landesweites Zuschussprogramm (nicht gebietsabhängig)

Zum Erhalt, zum Ausbau und zur Stärkung des Gastgewerbes vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie gewährt das Land Rheinland-Pfalz auf Basis der Tourismusstrategie des Landes und im Wege der Projektförderung Zuwendungen an kleine und mittlere Unternehmen des Gastgewerbes in Rheinland-Pfalz. Gefördert wird die Durchführung von Maßnahmen zur imageprägenden und zukunftsweisenden Verbesserung der Angebotsqualität. Die Zuwendungen sollen Investitionsanreize bieten, das gastgewerbliche Angebot zu erhalten, zu erweitern und qualitativ zu verbessern. Sie sollen die Durchführung von Maßnahmen erleichtern, die die Wettbewerbsfähigkeit und Leistungsfähigkeit der Unternehmen steigern und einen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen.

Beratung Wirtschaftsförderung
06131 6172-1333
Frank Schaaf
06131 6172-1306
Matthias Oertelt
06131 6172-1325
Ralf Göppert
06131 6172-1328

Antragstellung

Sonderprogramm Corona Venture Capital für Start-ups und KMU

Die ISB und das Land Rheinland-Pfalz bieten mit Unterstützung der KfW weitere Hilfen zur Stärkung der Eigenkapitalbasis von Start-ups und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Form von offenen und stillen Beteiligungen bis zu 500.000 EUR an. 

Die Beteiligungen werden über unsere Tochtergesellschaft WFT ausgereicht und sollen helfen, die Corona-bedingten Ausfälle der Unternehmen in der Zukunft aufzufangen. Das für diesen Zweck insgesamt bereitgestellte Fondsvolumen beläuft sich auf 100 Mio. EUR. 

Das Sonderprogramm unterscheidet zwei Gruppen von Antragstellern jeweils mit Sitz und/oder Betriebsstätte in Rheinland Pfalz:  

  • Start-ups; d. h. junge (< 5 Jahre) technologieorientierte Unternehmen mit einem Erfolg versprechenden wachstumsorientierten Geschäftsmodell und maximal 50 Mitarbeitenden in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft
  • KMU mit einem etablierten Geschäftsmodell mit maximal 250 Mitarbeitenden und einem Gruppenumsatz von weniger als 75 Mio. EUR 

Von beiden Gruppen ist im Rahmen der Antragsphase darzulegen, inwieweit sie aufgrund der Auswirkungen der Corona Krise mit nachhaltigen Liquiditätsproblemen zu kämpfen haben. Eine Mittelverwendung innerhalb der rheinland-pfälzischen Betriebsstätte sowie eine tragfähige Finanzierungs- und Kostenstruktur wird vorausgesetzt. 

Beteiligungskonditionen

Start-ups: 

  • Typisch stille Beteiligung, mind. 100.000 EUR bis zu 500.000 EUR
  • 5 Jahre Laufzeit mit endfälliger Tilgung
  • Vergütung in der Regel analog zur KMU-Variante zzgl. einer Endvergütung von 15 %
  • Verwendungszweck: Betriebsmittel, Gehälter, F & E-Investitionen, Markteinführungsaufwendungen

KMU: 

  • Typisch stille Beteiligung, mind. 100.000 EUR, maximal 500.000 EUR
  • 10 Jahre Laufzeit – davon 5 Jahre tilgungsfrei und danach ratierliche Rückführung in halbjährlichen Raten
  • Festvergütung 3 % p.a. + 3 % gewinnabhängige Vergütung
  • Verwendungszweck: Betriebsmittel, Gehälter, Warenlager, Kleinstinvestitionen
  • Der Anteil der Beteiligung an der Gesamtfinanzierung beträgt max. 80 % der finanzierungsfähigen Kosten.


Die Antragsunterlagen für das Sonderprogramm werden auf Anfrage zur Verfügung gestellt. 

Weitere Informationen erhalten Sie unter

Beratung Wirtschaftsförderung
06131 6172-1333
Thorsten Bechtel
06131 6172-1349
Jörg Bunzel
061316172-1361
Heiko Merz
06131 6172-1244
Mike Walber
06131 6172-1251
Holger Weißhaupt
06131 6172-1460

Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) vergibt zinsgünstige Kredite für Betriebsmittel und Investitionen an gemeinnützige Organisationen und Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Rheinland-Pfalz zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der andauernden Corona-Krise 2020 in Rheinland-Pfalz:

  • für gemeinnützige Organisationen und Unternehmen unabhängig von Größe, Rechtsform und Trägerschaft
  • Kredithöchstgrenze von 1,8 Mio. € pro Organisation
  • Endkreditnehmerzinssatz fest 1,50% p. a. 
  • 100%ige Haftungsfreistellung für das durchleitende Kreditinstitut
  • Betriebsmittel- und Investitionsfinanzierung  in einem Kredit möglich

Kontakt

Beratung Wirtschaftsförderung
06131 6172-1333

CORONA SOFORTHILFE KREDIT RLP - FÖRDERMITTEL ZUR ÜBERBRÜCKUNG VON VORÜBERGEHENDEN LIQUIDITÄTSENGPÄSSEN

Die Frist zur Antragstellung endete am 30.06.2020.
Es können keine weiteren Anträge für dieses Programm gestellt werden.

 

Richtlinie

Soforthilfen des Bundes für die Gewährung von Überbrückungshilfen als Billigkeitsleistungen für „Corona-Soforthilfen insbesondere für kleine Unternehmen und Soloselbständige“

 

Die Frist zur Antragstellung endete am 31.05.2020.
Es können keine weiteren Anträge für dieses Programm gestellt werden.


Richtlinie

Merkblätter

Für Risikoübernahmen stehen sowohl die Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz GmbH als auch die ISB zur Verfügung.
 

Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz GmbH
Die Bürgschaftsbank hat im Rahmen des Maßnahmenpaketes der Bundesregierung die Bürgschaftsobergrenze für alle Finanzierungsanlässe auf 2,5 Mio. Euro angehoben. Durch die Schaffung einer Eigenkompetenz für Bürgschaften bis 250.000,- Euro soll die Bearbeitungsgeschwindigkeit nochmals erhöht werden. Die Bürgschaftsquote beträgt dabei bis zu 80 %.

Erreichbar ist die Bürgschaftsbank unter der Telefonnummer: 06131 62915-65, per E-Mail: info@bb-rlp.de sowie über das Finanzierungsportal: https://finanzierungsportal.ermoeglicher.de/

 

Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Größere Bürgschaften über 2,5 Millionen Euro werden entweder von der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) oder dem Land übernommen. Der Höchstbetrag für ISB-Bürgschaften wurde dabei von bisher 3,5 Millionen Euro auf 5 Millionen Euro pro Einzelfall erhöht. Bürgschaften ab 5 Millionen Euro werden auch weiterhin als Landesbürgschaften vergeben. Die Bürgschaftsquote kann bis zu 90% betragen. Die Antragsbearbeitung erfolgt in beiden Fällen wie bisher über die ISB.

Kontakt

Axel Fries
06131 6172-1280
Uwe Schmitt
06131 6172-1447
René Weise
06131 6172-1240

Weitere Unterstützung der ISB

Tilgungsaussetzung bei Programmkredite

Die ISB gewährt bei Programmkrediten ohne Haftungsfreistellung auf formlosen Antrag der Hausbank auf dem Bankenleitweg Tilgungsaussetzungen. Diese sind bis zum 30. Juni 2021 befristet. Zinsstundungen und Laufzeitverlängerungen sind damit nicht verbunden. Wir gehen davon aus, dass von dieser Möglichkeit nur in Abstimmung zwischen dem Endkunden und der Hausbank Gebrauch gemacht wird, da Tilgungsaussetzungen nach derzeitiger Einschätzung in der Regel auf der Ebene der Hausbanken als Forbearance-Maßnahme mit entsprechenden Konsequenzen in der Risikobewertung anzusehen sind.

Programmkredite der ISB

Für die rheinland-pfälzische Unternehmen, die nicht in die Soforthilfeprogramme passen (bspw. aufgrund der Unternehmensgröße oder weil sie nicht in Schwierigkeiten geraten sind), bietet die ISB zur Abdeckung des Finanzierungsbedarfs (Betriebsmittel, Warenlagerfinanzierung und Investitionen) auch weiterhin die bekannten Programmkredite an: 

Für diese Programme gelten die Antragsvoraussetzungen unverändert fort. Die Antragstellung erfolgt über die Hausbanken.

 

Beratungshotline

Für alle Fragen zu den Finanzierungsmöglichkeiten der ISB sind die Expertinnen und Experten der ISB unter der zentralen Beratungshotline 06131 6172-1333 sowie per E-Mail unter beratung@isb.rlp.de erreichbar.

Die Beratungshotline ist von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16:30 Uhr (freitags bis 15.00 Uhr) besetzt.

Bitte nutzen Sie vorzugsweise die Anfragemöglichkeit per E-Mail, da aufgrund des hohen Informationsbedarfes Engpässe bei der Annahme der telefonischen Anfragen zu erwarten sind und wir Sie so besser mit den gewünschten Informationen versorgen können.

Wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.