Neustarthilfe

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbstständige unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar 2021 bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist. Sie ergänzt die bestehenden Sicherungssysteme, wie zum Beispiel die Grundsicherung. Die Neustarthilfe wird nicht auf die Leistungen der Grundsicherung angerechnet.

Anträge können seit dem 16. Februar 2021 über das zentrale Portal ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden. Die Zahlungen werden allein vom Bund vorgenommen. Ein Teil der Anträge wird im Rahmen einer haushaltsrechtlich erforderlichen beschleunigten Vorprüfung direkt in das Bewilligungsverfahren der Länder überwiesen. Die Bewilligungsstellen der Länder haben voraussichtlich ab dem 1. März 2021 Zugriff auf die Anträge.

Die Höhe des Zuschusses beträgt maximal 7.500 Euro und wird in einem Betrag ausgezahlt. Sie besteht aus einmalig 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, der auf Basis des Jahresumsatzes 2019 berechnet wird. Dies gilt als ein Vorschuss und eine Endabrechnung ist bis zum 31. Dezember 2021 zu erstellen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zentrale Hotline des Bundes unter 030 120021034.

Darüber hinaus hat der Bund häufige Fragen und Antworten in einer Übersicht zusammengefasst.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Überbrückungshilfe III des Bundes für kleine und mittelständische Unternehmen

Mit der Überbrückungshilfe III soll die Existenz von gefährdeten kleinen und mittelständischen Unternehmen, Soloselbstständigen, Angehörigen der Freien Berufe sowie gemeinnützigen Unternehmen und Organisationen im Zeitraum von November 2020 bis Juni 2021 gesichert werden.

Anträge können seit 10. Februar 2021 ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte über das zentrale Portal ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden. Die Anträge werden an die in den Ländern zuständigen Stellen weitergeleitet, dort bearbeitet und von dort ausgezahlt. Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden zunächst Abschlagszahlungen direkt durch den Bund vorgenommen.

Für all jene, die noch keinen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer haben, hält die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz einen speziellen Steuerberater-Suchdienst bereit; Wirtschaftsprüfer sind im Berufsregister der WPK zusammengeführt.

Die IHK stellt einen unverbindlichen Überbrückungshilfe-Rechner zur Verfügung. Er dient Ihrer Orientierung und kann eine individuelle Beratung nicht ersetzen.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Bundesprogramm "Dezemberhilfe"

Anträge für das Bundesprogramm „Dezemberhilfe“ können seit dem 23. Dezember 2020 gestellt werden. Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden Abschlagszahlungen von bis zu 5.000 Euro bei Direktanträgen von Soloselbstständigen und bis zu 50.000 Euro bei Anträgen über prüfende Dritte gezahlt.

Die Abschlagszahlungen werden allein vom Bund vorgenommen. Ein Teil der Anträge wird im Rahmen einer haushaltsrechtlich erforderlichen beschleunigten Vorprüfung direkt in das Bewilligungsverfahren der Länder überwiesen. Sollte innerhalb von zehn Tagen nach Antragstellung keine Abschlagszahlung erfolgen, können Antragstellende daher damit rechnen, dass die gesamte Fördersumme ausgezahlt wird. Aus technischen Gründen erfolgt in diesen Fällen keine Zwischennachricht an den Antragsteller.

Die reguläre Auszahlung der beantragten Dezemberhilfe durch die Bewilligungsstellen der Länder erfolgt seit 1. Februar 2021. Sollten Sie Fragen zu bereits gestellten Anträgen haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an csh-team@isb.rlp.de unter Angabe Ihres Aktenzeichens AWHR2/AWDHR2-XXXXX oder wenden sich an den prüfenden Dritten.

Bei allen anderen Fragen wenden Sie sich bitte an die zentrale Hotline des Bundes unter

  • 030 530199322 für prüfende Dritte 
  • 030 120021034 bei Direktantrag Soloselbstständige 

oder an den prüfenden Dritten (z. B. Ihren Steuerberater), der Sie bei der Antragstellung unterstützt hat.

Darüber hinaus hat der Bund häufige Fragen und Antworten in einer Übersicht zusammengefasst.

Weitere allgemeine Informationen finden Sie hier.


Bundesprogramm "Novemberhilfe"

Anträge für das Bundesprogramm „Novemberhilfe“ können seit dem 25. November 2020 gestellt werden. Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden Abschlagszahlungen von bis zu 5.000 Euro bei Direktanträgen von Soloselbstständigen und bis zu 50.000 Euro bei Anträgen über prüfende Dritte gezahlt.

Die Abschlagszahlungen werden allein vom Bund vorgenommen. Ein Teil der Anträge wird im Rahmen einer haushaltsrechtlich erforderlichen beschleunigten Vorprüfung direkt in das Bewilligungsverfahren der Länder überwiesen. Sollte innerhalb von zehn Tagen nach Antragstellung keine Abschlagszahlung erfolgen, können Antragstellende daher damit rechnen, dass die gesamte Fördersumme ausgezahlt wird. Aus technischen Gründen erfolgt in diesen Fällen keine Zwischennachricht an den Antragsteller.

Die reguläre Auszahlung der beantragten Novemberhilfe durch die Bewilligungsstellen der Länder erfolgt seit 12. Januar 2021. Sollten Sie Fragen zu bereits gestellten Anträgen haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an csh-team@isb.rlp.de unter Angabe Ihres Aktenzeichens AWHR1-XXXXX bzw. AWDHR1-XXXXX.

Bei allen anderen Fragen wenden Sie sich bitte an die zentrale Hotline des Bundes unter

  • 030 530199322 für prüfende Dritte
  • 030 120021034 bei Direktantrag Soloselbständige

oder an den prüfenden Dritten (z. B. Ihren Steuerberater), der Sie bei der Antragstellung unterstützt hat.

Darüber hinaus hat der Bund häufige Fragen und Antworten in einer Übersicht zusammengefasst.

Weitere Informationen finden Sie auch hier.


Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Programmstart der Überbrückungshilfe II ist der 21. Oktober 2020. Anträge können ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte oder vereidigte Buchprüfer bei der ISB gestellt werden.

Für all jene, die noch keinen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer haben, hält die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz einen speziellen Steuerberater-Suchdienst bereit; Wirtschaftsprüfer sind im Berufsregister der WPK zusammengeführt.

  • Zuschüsse für die Monate September bis Dezember 2020
  • Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen und Organisationen aus allen Wirtschaftsbereichen, soweit sie sich nicht für den Wirtschaftsstabilisierungsfonds qualifizieren, Soloselbstständige, selbstständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb, gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die dauerhaft wirtschaftlich am Markt tätig sind.
  • Antragstellung ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtanwälte oder vereidigte Buchprüfer möglich

Weitere Informationen zur Überbrückungshilfe des Bundes finden Sie hier: 

 


Corona Soforthilfe Programme

Soforthilfen des Landes – begleitender Kredit für die Soforthilfe des Bundes und Förderung für Unternehmen mit über 10,0 bis einschließlich 30,0 Mitarbeitenden

Die Frist zur Antragstellung endete am 30.06.2020. Es können keine weiteren Anträge für dieses Programm gestellt werden.
 

Soforthilfen des Bundes – Zuschuss für Kleinunternehmen bis einschließlich 10,0 Mitarbeitenden

Die Frist zur Antragstellung endete am 31.05.2020. Es können keine weiteren Anträge für dieses Programm gestellt werden.


Weitere Unterstützung der ISB

Tilgungsaussetzung bei Programmkredite

Die ISB gewährt bei Programmkrediten ohne Haftungsfreistellung auf formlosen Antrag der Hausbank auf dem Bankenleitweg Tilgungsaussetzungen. Diese sind bis zum 30. Juni 2021 befristet. Zinsstundungen und Laufzeitverlängerungen sind damit nicht verbunden. Wir gehen davon aus, dass von dieser Möglichkeit nur in Abstimmung zwischen dem Endkunden und der Hausbank Gebrauch gemacht wird, da Tilgungsaussetzungen nach derzeitiger Einschätzung in der Regel auf der Ebene der Hausbanken als Forbearance-Maßnahme mit entsprechenden Konsequenzen in der Risikobewertung anzusehen sind.

Programmkredite der ISB

Für die rheinland-pfälzische Unternehmen, die nicht in die Soforthilfeprogramme passen (bspw. aufgrund der Unternehmensgröße oder weil sie nicht in Schwierigkeiten geraten sind), bietet die ISB zur Abdeckung des Finanzierungsbedarfs (Betriebsmittel, Warenlagerfinanzierung und Investitionen) auch weiterhin die bekannten Programmkredite an: 

Für diese Programme gelten die Antragsvoraussetzungen unverändert fort. Die Antragstellung erfolgt über die Hausbanken.




Neustarthilfe

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbstständige unterstützt, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar 2021 bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist. Sie ergänzt die bestehenden Sicherungssysteme, wie zum Beispiel die Grundsicherung. Die Neustarthilfe wird nicht auf die Leistungen der Grundsicherung angerechnet.

Anträge können seit dem 16. Februar 2021 über das zentrale Portal ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden. Die Zahlungen werden allein vom Bund vorgenommen. Ein Teil der Anträge wird im Rahmen einer haushaltsrechtlich erforderlichen beschleunigten Vorprüfung direkt in das Bewilligungsverfahren der Länder überwiesen. Die Bewilligungsstellen der Länder haben voraussichtlich ab dem 1. März 2021 Zugriff auf die Anträge.

Die Höhe des Zuschusses beträgt maximal 7.500 Euro und wird in einem Betrag ausgezahlt. Sie besteht aus einmalig 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, der auf Basis des Jahresumsatzes 2019 berechnet wird. Dies gilt als ein Vorschuss und eine Endabrechnung ist bis zum 31. Dezember 2021 zu erstellen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die zentrale Hotline des Bundes unter 030 120021034.

Darüber hinaus hat der Bund häufige Fragen und Antworten in einer Übersicht zusammengefasst.

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Weitere Informationen



ÜBERBRÜCKUNGSHILFE III DES BUNDES FÜR KLEINE UND MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMEN

Mit der Überbrückungshilfe III soll die Existenz von gefährdeten kleinen und mittelständischen Unternehmen, Soloselbstständigen, Angehörigen der Freien Berufe sowie gemeinnützigen Unternehmen und Organisationen im Zeitraum von November 2020 bis Juni 2021 gesichert werden.

Anträge können seit 10. Februar 2021 ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte über das zentrale Portal ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden. Die Anträge werden an die in den Ländern zuständigen Stellen weitergeleitet, dort bearbeitet und von dort ausgezahlt. Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden zunächst Abschlagszahlungen direkt durch den Bund vorgenommen.

Für all jene, die noch keinen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer haben, hält die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz einen speziellen Steuerberater-Suchdienst bereit; Wirtschaftsprüfer sind im Berufsregister der WPK zusammengeführt.

Die IHK stellt einen unverbindlichen Überbrückungshilfe-Rechner zur Verfügung. Er dient Ihrer Orientierung und kann eine individuelle Beratung nicht ersetzen.

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WEITERE INFORMATIONEN



Dezemberhilfe

Hinweis zu Antragsbearbeitung Dezemberhilfe

Anträge für das Bundesprogramm „Dezemberhilfe“ können seit dem 23. Dezember 2020 gestellt werden. Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden Abschlagszahlungen von bis zu 5.000 Euro bei Direktanträgen von Soloselbstständigen und bis zu 50.000 Euro bei Anträgen über prüfende Dritte gezahlt.

Die Abschlagszahlungen werden allein vom Bund vorgenommen. Ein Teil der Anträge wird im Rahmen einer haushaltsrechtlich erforderlichen beschleunigten Vorprüfung direkt in das Bewilligungsverfahren der Länder überwiesen. Sollte innerhalb von zehn Tagen nach Antragstellung keine Abschlagszahlung erfolgen, können Antragstellende daher damit rechnen, dass die gesamte Fördersumme ausgezahlt wird. Aus technischen Gründen erfolgt in diesen Fällen keine Zwischennachricht an den Antragsteller.

Die reguläre Auszahlung der beantragten Dezemberhilfe durch die Bewilligungsstellen der Länder erfolgt seit 1. Februar 2021. Sollten Sie Fragen zu bereits gestellten Anträgen haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an csh-team@isb.rlp.de unter Angabe Ihres Aktenzeichens AWHR2/AWDHR2-XXXXX oder wenden sich an den prüfenden Dritten.

Bei allen anderen Fragen wenden Sie sich bitte an die zentrale Hotline des Bundes unter

  • 030 530199322 für prüfende Dritte 
  • 030 120021034 bei Direktantrag Soloselbstständige 

oder an den prüfenden Dritten (z. B. Ihren Steuerberater), der Sie bei der Antragstellung unterstützt hat.

Darüber hinaus hat der Bund häufige Fragen und Antworten in einer Übersicht zusammengefasst.


Novemberhilfe

Hinweis zur Antragsbearbeitung Novemberhilfe

Anträge für das Bundesprogramm „Novemberhilfe“ können seit dem 25. November 2020 gestellt werden. Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden Abschlagszahlungen von bis zu 5.000 Euro bei Direktanträgen von Soloselbstständigen und bis zu 50.000 Euro bei Anträgen über prüfende Dritte gezahlt.

Die Abschlagszahlungen werden allein vom Bund vorgenommen. Ein Teil der Anträge wird im Rahmen einer haushaltsrechtlich erforderlichen beschleunigten Vorprüfung direkt in das Bewilligungsverfahren der Länder überwiesen. Sollte innerhalb von zehn Tagen nach Antragstellung keine Abschlagszahlung erfolgen, können Antragstellende daher damit rechnen, dass die gesamte Fördersumme ausgezahlt wird. Aus technischen Gründen erfolgt in diesen Fällen keine Zwischennachricht an den Antragsteller.

Die reguläre Auszahlung der beantragten Novemberhilfe durch die Bewilligungsstellen der Länder erfolgt seit 12. Januar 2021. Sollten Sie Fragen zu bereits gestellten Anträgen haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an csh-team@isb.rlp.de unter Angabe Ihres Aktenzeichens AWHR1-XXXXX bzw. AWDHR1-XXXXX.

Bei allen anderen Fragen wenden Sie sich bitte an die zentrale Hotline des Bundes unter

  • 030 530199322 für prüfende Dritte
  • 030 120021034 bei Direktantrag Soloselbständige

oder an den prüfenden Dritten (z. B. Ihren Steuerberater), der Sie bei der Antragstellung unterstützt hat.

Darüber hinaus hat der Bund häufige Fragen und Antworten in einer Übersicht zusammengefasst.



Die Novemberhilfe soll die Existenz von gefährdeten kleinen und mittelständischen Unternehmen, Soloselbstständigen und Angehörigen der Freien Berufe sichern, die aufgrund des Beschlusses den Geschäftsbetrieb einstellen mussten (direkt betroffene Unternehmen). Diese werden durch eine „außerordentliche Wirtschaftshilfe“ unterstützt. Die Betroffenen erhalten Hilfe in Form von Zuschüssen in Höhe von 75 Prozent ihres entsprechenden durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer des Corona-bedingten Lockdowns. 

Ebenso antragsberechtigt sind Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den oben genannten Maßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen (indirekt betroffene Unternehmen). 

Auch Unternehmen, die regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze durch Lieferungen und Leistungen im Auftrag direkt von den Maßnahmen betroffener Unternehmen über Dritte (zum Beispiel Veranstaltungsagenturen) erzielen, können einen Antrag stellen.

Ab dem 25. November 2020 können Anträge grundsätzlich über einen prüfenden Dritten (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte) gestellt werden. Ausgenommen sind Soloselbstständige, die nicht mehr als 5.000 Euro Förderung beantragen. Diese können einen Antrag ohne prüfenden Dritten stellen, sofern sie bisher noch keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben.

Anträge können ab sofort gestellt werden unter www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

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Weitere Informationen



Landesweites Zuschussprogramm
(nicht gebietsabhängig)

Zum Erhalt, zum Ausbau und zur Stärkung des Gastgewerbes vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie gewährt das Land Rheinland-Pfalz auf Basis der Tourismusstrategie des Landes und im Wege der Projektförderung Zuwendungen an kleine und mittlere Unternehmen des Gastgewerbes in Rheinland-Pfalz. Gefördert wird die Durchführung von Maßnahmen zur imageprägenden und zukunftsweisenden Verbesserung der Angebotsqualität. Die Zuwendungen sollen Investitionsanreize bieten, das gastgewerbliche Angebot zu erhalten, zu erweitern und qualitativ zu verbessern. Sie sollen die Durchführung von Maßnahmen erleichtern, die die Wettbewerbsfähigkeit und Leistungsfähigkeit der Unternehmen steigern und einen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen.


Weitere Informationen erhalten Sie unter

Beratung Wirtschaftsförderung
06131 6172-1333
beratung@isb.rlp.de

Frank Schaaf
06131 6172-1306
frank. schaaf@isb.rlp.de

Matthias Oertelt
06131 6172-1325
matthias.oertelt@isb.rlp.de

Ralf Göppert
06131 6172-1328
ralf.goeppert@isb.rlp.de



Antragstellung

Antrag



    Überbrückungshilfe des Bundes für kleine und mittelständische Unternehmen

    Die Regierungskoalition hat am 3. Juni 2020 ein umfassendes Konjunkturpaket mit einem Volumen von rund 130 Milliarden Euro aufgelegt. Neben der Absenkung der Mehrwertsteuer, Kinderbonus und Hilfen für Kommunen, wurde die „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen“ beschlossen.

    Die 2. Phase der Überbrückungshilfe soll die Existenz von gefährdeten kleinen und mittelständischen Unternehmen, Soloselbstständigen und Angehörigen der Freien Berufe im Zeitraum von September bis Dezember 2020 sichern. Die Beantragung ist ausschließlich über die Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer möglich.

    Anträge können ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte bei der ISB gestellt werden.

    Für all jene, die noch keinen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer haben, hält die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz einen speziellen Steuerberater-Suchdienst bereit; Wirtschaftsprüfer sind im Berufsregister der WPK zusammengeführt.

    Ab 21. Oktober 2020 können sich Steuerberater und Wirtschaftsprüfer über das zentrale Portal des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) registrieren. Dort können anschließend Anträge für das gesamte Bundesgebiet gestellt werden; auch das Hochladen der einzureichenden Unterlagen wird dort möglich sein.
    Die Anträge werden dann an die in den Ländern zuständigen Stellen weitergeleitet, dort bearbeitet und auch von dort ausgezahlt.

    Steuerberater und Wirtschaftsprüfer finden weitere Hinweise zum Antragsverfahren auf der Seite der Steuerberaterkammer (SBK) Rheinland-Pfalz und der Homepage der Wirtschaftsprüferkammer (WPK)

    Die IHK stellt einen unverbindlichen Überbrückungshilfe-Rechner zur Verfügung. Er dient Ihrer Orientierung und kann eine individuelle Beratung nicht ersetzen.

    Downloads

    Weitere Informationen



    Sonderprogramm Corona Venture Capital für Start-ups und KMU

    Die ISB und das Land Rheinland-Pfalz bieten mit Unterstützung der KfW weitere Hilfen zur Stärkung der Eigenkapitalbasis von Start-ups und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Form von offenen und stillen Beteiligungen bis zu 500.000 EUR an. 

    Die Beteiligungen werden über unsere Tochtergesellschaft WFT ausgereicht und sollen helfen, die Corona-bedingten Ausfälle der Unternehmen in der Zukunft aufzufangen. Das für diesen Zweck insgesamt bereitgestellte Fondsvolumen beläuft sich auf 100 Mio. EUR. 

    Das Sonderprogramm unterscheidet zwei Gruppen von Antragstellern jeweils mit Sitz und/oder Betriebsstätte in Rheinland Pfalz:  

    • Start-ups; d. h. junge (< 5 Jahre) technologieorientierte Unternehmen mit einem Erfolg versprechenden wachstumsorientierten Geschäftsmodell und maximal 50 Mitarbeitenden in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft
    • KMU mit einem etablierten Geschäftsmodell mit maximal 250 Mitarbeitenden und einem Gruppenumsatz von weniger als 75 Mio. EUR 

    Von beiden Gruppen ist im Rahmen der Antragsphase darzulegen, inwieweit sie aufgrund der Auswirkungen der Corona Krise mit nachhaltigen Liquiditätsproblemen zu kämpfen haben. Eine Mittelverwendung innerhalb der rheinland-pfälzischen Betriebsstätte sowie eine tragfähige Finanzierungs- und Kostenstruktur wird vorausgesetzt. 

    Beteiligungskonditionen

    Start-ups: 

    • Typisch stille Beteiligung, mind. 100.000 EUR bis zu 500.000 EUR
    • 5 Jahre Laufzeit mit endfälliger Tilgung
    • Vergütung in der Regel analog zur KMU-Variante zzgl. einer Endvergütung von 15 %
    • Verwendungszweck: Betriebsmittel, Gehälter, F & E-Investitionen, Markteinführungsaufwendungen

    KMU: 

    • Typisch stille Beteiligung, mind. 100.000 EUR, maximal 500.000 EUR
    • 10 Jahre Laufzeit – davon 5 Jahre tilgungsfrei und danach ratierliche Rückführung in halbjährlichen Raten
    • Festvergütung 3 % p.a. + 3 % gewinnabhängige Vergütung
    • Verwendungszweck: Betriebsmittel, Gehälter, Warenlager, Kleinstinvestitionen
    • Der Anteil der Beteiligung an der Gesamtfinanzierung beträgt max. 80 % der finanzierungsfähigen Kosten.


    Die Antragsunterlagen für das Sonderprogramm werden auf Anfrage zur Verfügung gestellt. 


    Weitere Informationen erhalten Sie unter

    Beratung Wirtschaftsförderung
    06131 6172-1333
    Thorsten Bechtel
    06131 6172-1349
    Jörg Bunzel
    06131 6172-1361
    Heiko Merz
    06131 6172-1244
    Mike Walber
    06131 6172-1251
    Holger Weißhaupt
    06131 6172-1460



    Corona Soforthilfe Kredit RLP -Gemeinnützige Organisationen

    Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) vergibt zinsgünstige Kredite für Betriebsmittel und Investitionen an gemeinnützige Organisationen und Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Rheinland-Pfalz zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der andauernden Corona-Krise 2020 in Rheinland-Pfalz:

    • für gemeinnützige Organisationen und Unternehmen unabhängig von Größe, Rechtsform und Trägerschaft
    • Kredithöchstbetrag von 800 TEUR pro Organisation
    • Endkreditnehmerzinssatz fest 1,50% p. a. 
    • 100%ige Haftungsfreistellung für das durchleitende Kreditinstitut
    • Betriebsmittel- und Investitionsfinanzierung  in einem Kredit möglich


    CORONA SOFORTHILFE KREDIT RLP - FÖRDERMITTEL ZUR ÜBERBRÜCKUNG VON VORÜBERGEHENDEN LIQUIDITÄTSENGPÄSSEN

    Die Frist zur Antragstellung endete am 30.06.2020.
    Es können keine weiteren Anträge für dieses Programm gestellt werden.

     

    Richtlinie


    Bürgschaften


    Für Risikoübernahmen stehen sowohl die Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz GmbH als auch die ISB zur Verfügung.

    Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz GmbH
    Die Bürgschaftsbank hat im Rahmen des Maßnahmenpaketes der Bundesregierung die Bürgschaftsobergrenze für alle Finanzierungsanlässe auf 2,5 Mio. Euro angehoben. Durch die Schaffung einer Eigenkompetenz für Bürgschaften bis 250.000,- Euro soll die Bearbeitungsgeschwindigkeit nochmals erhöht werden. Die Bürgschaftsquote beträgt dabei bis zu 80 %. Erreichbar ist die Bürgschaftsbank unter der Telefonnummer: 06131 62915-65, per E-Mail: info@bb-rlp.de sowie über das Finanzierungsportal: https://finanzierungsportal.ermoeglicher.de/

    Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
    Größere Bürgschaften über 2,5 Millionen Euro werden entweder von der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) oder dem Land übernommen. Der Höchstbetrag für ISB-Bürgschaften wurde dabei von bisher 3,5 Millionen Euro auf 5 Millionen Euro pro Einzelfall erhöht. Bürgschaften ab 5 Millionen Euro werden auch weiterhin als Landesbürgschaften vergeben. Die Bürgschaftsquote kann bis zu 90% betragen. Die Antragsbearbeitung erfolgt in beiden Fällen wie bisher über die ISB.


    Beratungshotline


    Für alle Fragen zu den Finanzierungsmöglichkeiten der ISB sind die Expertinnen und Experten der ISB unter der zentralen Beratungshotline 06131 6172-1333 sowie per E-Mail unter beratung@isb.rlp.de erreichbar.

    Die Beratungshotline ist von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16:30 Uhr (freitags bis 15.00 Uhr) besetzt.

    Bitte nutzen Sie vorzugsweise die Anfragemöglichkeit per E-Mail oder den Rückrufservice auf der ISB-Homepage, da aufgrund des hohen Informationsbedarfes Engpässe bei der Annahme der telefonischen Anfragen zu erwarten sind und wir Sie so besser mit den gewünschten Informationen versorgen können.

    Wir melden uns so schnell wie möglich bei Ihnen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.


    Soforthilfen des Bundes für die Gewährung von Überbrückungshilfen als Billigkeitsleistungen für „Corona-Soforthilfen insbesondere für kleine Unternehmen und Soloselbständige“


     

    Die Frist zur Antragstellung endete am 31.05.2020.
    Es können keine weiteren Anträge für dieses Programm gestellt werden.


    Richtlinie

    Merkblätter



    Überbrückungshilfe des Bundes für kleine und mittelständische Unternehmen

    Die Regierungskoalition hat am 3. Juni 2020 ein umfassendes Konjunkturpaket mit einem Volumen von rund 130 Milliarden Euro aufgelegt. Neben der Absenkung der Mehrwertsteuer, Kinderbonus und Hilfen für Kommunen, wurde die „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen“ beschlossen.

    Die Überbrückungshilfe soll die Existenz von gefährdeten kleinen und mittelständischen Unternehmen, Soloselbstständigen und Angehörigen der Freien Berufe im Zeitraum von Juni bis August 2020 sichern. Die Beantragung ist ausschließlich über die Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer möglich.

    Das Programm startete am 10. Juli 2020. Anträge konnten ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer bei der ISB gestellt werden.

    Ab 8. Juli 2020 konnten sich Steuerberater und Wirtschaftsprüfer über das zentrale Portal des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) registrieren. Dort konnten anschließend Anträge für das gesamte Bundesgebiet gestellt werden; auch das Hochladen der einzureichenden Unterlagen ist dort möglich.

    Die Anträge wurden dann an die in den Ländern zuständigen Stellen weitergeleitet, dort bearbeitet und auch von dort ausgezahlt.

    Steuerberater und Wirtschaftsprüfer finden weitere Hinweise zum Antragsverfahren auf der Seite der Steuerberaterkammer (SBK) Rheinland-Pfalz und der Homepage der Wirtschaftsprüferkammer (WPK).

    Die Frist zur Antragstellung endete am 09.10.2020.

    Änderungsanträge für die Überbrückungshilfe I können bis einschließlich 30. November 2020 gestellt werden.
     

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    Weitere Informationen



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    Weitere Unterstützungsmöglichkeiten vom Land Rheinland-Pfalz


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