Die Region Westpfalz stärken

ISB wird Mitglied des Vereins ZukunftsRegion Westpfalz

Dr. Hans-Günther Clev und ZRW-Mitglied Erwin Schottler überreichen die Urkunde an ISB-Vorstandssprecher Ulrich Dexheimer. Bildnachweis: ISB

Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) ist seit Beginn des Jahres Mitglied der ZukunftsRegion Westpfalz (ZRW). Der Verein fördert die Stärkung der Region, zu der vier Landkreise, drei kreisfreie Städte und über 300 Gemeinden zählen, durch zahlreiche Projektaktivitäten. Die Mitgliedschaft wurde nun im Rahmen einer Urkundenverleihung durch Dr. Hans-Günther Clev, Geschäftsführer der ZRW, offiziell bekannt gegeben.

Ein Teil dieses Vereins zu sein, passt zur regionalen Ausrichtung der ISB: „Wir als Förderbank des Landes Rheinland-Pfalz legen großen Wert auf Regionalität“, so Ulrich Dexheimer, Vorstandssprecher der ISB. „Gerade deshalb ist es wichtig, wohl eher notwendig, Vereine wie die ZukunftsRegion Westpfalz in ihrem Vorhaben zu unterstützen. Die Stärkung gemeinschaftlichen Engagements und die Vernetzung in der Region sind nicht zu vernachlässigende Aufgaben.“

„Für eine regionale Dachorganisation wie die ZukunftsRegion Westpfalz, die sich insbesondere bemüht, über die Pflege und Entwicklung eines attraktiven Unternehmensbestandes Fachkräften die Entscheidung für unsere Region leichter zu machen, ist es wichtig die ISB im Boot zu haben. Unternehmer erwarten einen umfassenden Service bei ihren Ansiedlungs- oder Erweiterungsvorhaben und da stehen die Themen Finanzierung, Förderung, Beratung bis hin zu Risikokapital ganz weit oben. Die Mitgliedschaft der ISB ist daher ein echter Gewinn für unser Service-Portfolio für die Wirtschaft“, erläuterte Dr. Hans-Günther Clev, Geschäftsführer der ZukunftsRegion Westpfalz e.V.

Vier strategische Achsen als Grundlage

Basierend auf vier Handlungsfeldern strukturiert die ZRW ihre Projekte, Initiativen und Ideen. Die Sicherung der Fachkräfteverfügbarkeit als erste strategische Achse dient als Grundstein einer erfolgreichen Regionalwirtschaft. Ebenso werden die Herausstellung sowie die Verbesserung der Standortattraktivität fokussiert, um eine dauerhafte Qualitätssicherung zu gewährleisten. Die Vernetzung der Region als viertes Handlungsfeld dient der Bündelung der Kräfte, wodurch positive Impulse gesetzt werden. Über 300 Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft engagieren sich in der Initiative, bringen so die Region voran und machen sie Schritt für Schritt zukunftsfester.

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Claudia Belz
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