Wohnen in Orts- und Stadtkernen

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Das Wichtigste in Kürze

  • 5 Jahre zinslos, 1 % Mindesttilgung p.a., bis zu 35 % Tilgungszuschuss, Sondertilgungen jederzeit möglich
  • Investorinnen und Investoren, die preiswerte Mietwohnungen in innerörtlichen oder innerstädtischen Gebieten schaffen
  • Einhaltung Belegungs- und Mietbindungen, Einsatz von 15 % Eigenkapital oder nachrangiges Eigenkapitalersatzdarlehen
  • Wohnflächenobergrenzen, Bauortgemeinde muss Bedarf an geförderten Wohnungen bestätigen
  • Maßnahmenbeginn erst nach Förderzusage möglich
  • Nachweis über die Beratung zum barrierefreien Bauen
  • Hinweisschild auf  Baustelle bei ISB-Darlehen über 500.000 Euro ist anzubringen

Beschreibung

Auf der Grundlage des Landeswohnraumförderungsgesetzes (LWoFG) und den Förderbedingungen des Landes unterstützt die ISB Investoren, die das Angebot an bedarfs- und zeitgemäßem bezahlbaren Mietwohnraum in innerörtlichen und innerstädtischen Gebieten erhöhen und damit die soziale, kulturelle und freizeitbezogene Infrastruktur sowie die Versorgungsinfrastruktur in den Orts- und Stadtkernen erhalten oder verbessern. 

Förderziele sind:

  • bedarfsgerechten, barrierefreien, bezahlbaren Mietwohnraum herzustellen,
  • gemeinschaftliches Wohnen zu fördern,
  • städtebauliche Missstände zu beseitigen, insbesondere Brachflächen zu reaktivieren und die baukulturelle Identität zu stärken.

  • Investorinnen und Investoren, die preiswerte Mietwohnungen in innerörtlichen oder innerstädtischen Gebieten schaffen und dabei eines der Förderziele erreichen.
  • Die Mieterhaushalte dürfen bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten.
  • Mit einem nachrangig durch Grundpfandrecht abgesicherten Darlehen der ISB (ISB-Darlehen WOS). Daneben werden Tilgungszuschüsse gewährt. 
  • Der Zinssatz beträgt die ersten 5 Jahre 0 % p. a., danach weitere 5 Jahre 0,5 % p.a.
  • Die Tilgung beträgt mind. 1 % p. a. (Annuitätendarlehen).
  • Bauprojekte, sowie deren Ersterwerb,  in innerörtlichen oder innerstädtischen Lagen, die einen Beitrag zu o.g. Zielen leisten. 
  • Umbau- , Ausbau-, Umwandlungs- und Erweiterungsmaßnahmen sowie damit einhergehende Modernisierungsmaßnahmen. 
  • Ersatzneubaumaßnahmen (Errichtung eines neuen Wohngebäudes nach Abriss eines Bestandsgebäudes auf demselben Grundstück, der in der Regel nicht länger als 18 Monate zurückliegt), soweit sie in innerörtlichen Lagen durchgeführt werden, und 
  • Neubaumaßnahmen, wenn sie eines der vorbezeichneten Baumaßnahmen auf dem gleichen Grundstück ergänzen oder damit eine Baulücke geschlossen wird. 
  • Maßnahmen zur Wohnumfeldverbesserung auf der im Eigentum der Antragstellerin oder des Antragstellers stehenden Wohnanlage, sofern sie im Zusammenhang mit einem der vorgenannten Bauvorhaben stehen.
  • Wohnungsbauvorhaben mit mindestens drei abgeschlossenen Wohneinheiten, bei denen die nutzbare Wohnfläche nach Fertigstellung mindestens 60 % der gesamten Gebäudefläche betragen muss.
  • Der Förderantrag ist unter "Downloads" abrufbar. 
  • Bestandteil des Antrages ist eine Stellungnahme der örtlich zuständigen Verwaltung der Bauortgemeinde.
  • Die ISB erteilt nach Prüfung der Fördervoraussetzungen und der Kreditwürdigkeit eine Förderzusage und schließt einen Vertrag über die Vergabe des ISB-Darlehen WOS
  • Mit der Maßnahme darf grundsätzlich erst nach Zusage der Fördermittel begonnen werden.

Steuerliche Hinweise

Eine steuerliche Beratung darf die ISB nicht erbringen. Insoweit wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Finanzamt oder an Ihren steuerlichen Berater.


Einkommensgrenzen

Die Tabelle zeigt in der linken Spalte die Einkommensgrenze, die die Mieterin oder der Mieter einer geförderten Wohnung nicht überschreiten darf. Zur Orientierung sind den Einkommensgrenzen in der rechten Spalte jeweils die Jahresbruttoeinkommen gegenübergestellt. Die Einhaltung der Einkommensgrenze ist der Vermieterin oder dem Vermieter durch Vorlage eines Wohnberechtigungsscheins, der bei den Stadtverwaltungen und den Verwaltungen der Verbandsgemeinden oder der verbandsfreien Gemeinden erhältlich ist, nachzuweisen.


Einkommensgrenze § 13 Abs. 2 LWoFG

Haushaltsgröße

 

Einkommensgrenze in €

Jahresbruttoeinkommen ca. in €

 

1 Person

 

18.500

27.659

 

2 Personen

2 Erwachsene

26.500

39.087

 
 

1 Erwachsener, 1Kind

27.700

40.801

 

3 Personen

3 Erwachsene

32.700

47.944

 
 

2 Erwachsene, 1 Kind

33.900

49.659

 
 

1 Erwachsener, 2 Kinder

35.100

51.373

 

4 Personen

4 Erwachsene

38.800

56.659

 
 

3 Erwachsene, 1 Kind

40.000

58.373

 
 

2 Erwachsene, 2 Kinder

41.300

60.230

 
 

1 Erwachsener, 3 Kinder

42.500

61.944

 

5 Personen

5 Erwachsene

45.000

65.516

 
 

4 Erwachsene, 1 Kind

46.200

67.230

 
 

3 Erwachsene, 2 Kinder

47.400

68.944

 
 

2 Erwachsene, 3 Kinder

48.600

70.659

 
 

1 Erwachsener, 4 Kinder

49.900

72.516

 

Bis zu 60 % über der Einkommensgrenze § 13 Abs. 2 LWoFG

Haushaltsgröße

 

Einkommensgrenze in €

Jahresbruttoeinkommen ca. in €

1 Person

 

29.600

43.516

2 Personen

2 Erwachsene

42.400

61.801

 

1 Erwachsener, 1Kind

44.320

64.544

3 Personen

3 Erwachsene

52.320

75.973

 

2 Erwachsene, 1 Kind

54.240

78.716

 

1 Erwachsener, 2 Kinder

56.160

81.459

4 Personen

4 Erwachsene

62.080

89.916

 

3 Erwachsene, 1 Kind

64.000

92.659

 

2 Erwachsene, 2 Kinder

66.080

95.630

 

1 Erwachsener, 3 Kinder

68.000

98.373

5 Personen

5 Erwachsene

72.000

104.087

 

4 Erwachsene, 1 Kind

73.920

106.830

 

3 Erwachsene, 2 Kinder

75.840

109.573

 

2 Erwachsene, 3 Kinder

77.760

112.316

 

1 Erwachsener, 4 Kinder

79.840

115.287


Die Tabelle soll einen Anhaltspunkt geben, mit welchem Jahresbruttoeinkommen (ca.) die Einkommensgrenze noch eingehalten wird. Zur Ermittlung der Einkommensgrenze wird in der Tabelle beispielhaft von einem Haushalt ausgegangen, bei dem ein Haushaltsangehöriger Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit erzielt. Als Werbungskosten wird daher nur ein Arbeitnehmerpauschbetrag von 1.230 Euro angesetzt. Darüber hinaus werden pauschale Abzüge von 30 % (je 10 % für Steuern, Kranken- und Pflegeversicherung sowie Rentenversicherung) berücksichtigt. Weitere mögliche Frei- und Abzugsbeträge sind in den Tabellen nicht mit eingerechnet. 

Beamtinnen/Beamte, Rentnerinnen/Rentner, Selbstständige

Für diesen Personenkreis gilt die gleiche Einkommensgrenze. Bei der Einkommensermittlung werden jedoch andere Abzugsbeträge berücksichtigt. Das kann zu von den Tabellen abweichenden Jahresbruttoeinkommen führen. Bitte lassen Sie sich zur Ermittlung des anzurechnenden Einkommens von der zuständigen Stadt- oder Kreisverwaltung beraten.


Wohnflächenobergrenzen

Gefördert werden Wohnungen mit folgenden Flächenobergrenzen:


Einraumwohnung

bis zu 50 m2

Zweiraumwohnung

bis zu 60 m2

Dreiraumwohnung

bis zu 80 m2

Vierraumwohnung

bis zu 90 m2

Fünfraumwohnung

bis zu 105 m2


Für jeden weiteren Raum dürfen bis zu 15 m² angesetzt werden. Küchen zählen nicht als Raum. Wohnungen unter 30 m² werden nicht gefördert.

Eine Überschreitung der Wohnflächenobergrenze kann aus planerischen Gründen bis zu 5 m² zugelassen werden.

Bei Wohnungen die für Haushalte mit einem Einkommen bis zu 60 % über der Einkommensgrenze zweckgebunden werden, ist eine Überschreitung bis zu 20 % zulässig.

Gefördert wird jeweils nur bis zur Wohnflächenobergrenze


Mietobergrenzen

Der geförderte Wohnraum ist während der Dauer der Zweckbindung preisgünstig an wohnberechtigte Mieterinnen und Mieter zu vermieten. 

Die zulässige Miete ohne einen Betrag für Betriebskosten und sonstige Leistungen je Quadratmeter Wohnfläche (Nettokaltmiete) beträgt monatlich

  • 5,40 EURO für geförderte Wohnungen mit der Zweckbestimmung für Haushalte mit Einkommen bis zur Einkommensgrenze § 13 Abs. 2 LWoFG
  • 5,75 EURO für geförderte Wohnungen mit der Zweckbestimmung für Haushalte mit Einkommen bis zu 60%  über der Einkommensgrenze § 13 Abs. 2 LWoFG 

Die Miete darf pro m² pro Wohnfläche um 1,75 % für jedes Jahr seit Beginn der Mietbindung – umgerechnet auf einem zurückliegenden Jahreszeitraum – erhöht werden. 

Auf Antrag dürfen neben der Nettokaltmiete, den Betriebskosten und einer Sicherheitsleistung (Kaution) mietvertragliche Nebenleistungen (z. B. für Einbauküche) vereinbart werden. Die Kosten dafür müssen angemessen sein. Näheres wird in der Förderzusage geregelt.
 


Konditionen

Die Zinsen betragen während der Dauer der Belegungs- und Mietbindung  von 10 Jahren: 


Zinsfestschreibung

Zinssätze

gültig ab

 

1. - 5. Jahr

0,0 % p. a.

01.01.2021

 

6. - 10. Jahr

0,5 % p. a.

01.01.2021

 

Nach Ablauf der Miet- und Belegungsbindungen wird das ISB-Darlehen WOS marktüblich verzinst.

Der Tilgungssatz beläuft sich auf mindestens 1 % p. a. (Annuitätendarlehen).
 


Eigenkapital

  • 15 % der Gesamtkosten: 

Eigenkapital durch: 

  • Guthaben/Barmittel
  • Bezahlte Rechnungen/bezahltes Grundstück
  • Eigenkapitalersatz
  • Selbsthilfe

Zweckbindung

Die geförderten Wohnungen sind 10 Jahre für Haushalte, die bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten und einen Wohnberechtigungsschein vorlegen können, zweckgebunden. Der Bindungszeitraum beginnt mit der Bezugsfertigkeit des Wohnraums.


Förderung

Die Förderung erfolgt in der Regel in Ergänzung zur Finanzierung des Vorranggläubigers mit einem nachrangig durch Grundpfandrecht gesicherten Darlehen (ISB-Darlehen WOS). Für das Darlehen wird zusätzlich ein einmaliger Tilgungszuschuss des Landes Rheinland-Pfalz gewährt.

  • Die Höhe des Darlehens beträgt grundsätzlich 1.050 Euro je Quadratmeter förderungsfähiger Wohnfläche.
  • Bei kleinen Wohnungen mit einer förderungsfähigen Wohnfläche bis 60 Quadratmetern beträgt das Darlehen 1.150 Euro je Quadratmeter.    

Tilgungszuschüsse

Wohnungen für Haushalte mit Einkommen bis zur Einkommensgrenze § 13 Abs. 2 LWoFG

Wohnungen für Haushalte mit Einkommen bis zu 60% über der Einkommensgrenze § 13 Abs. 2 LWoFG

25 %

15 %

Für barrierefreie Wohnungen, die über die Bestimmungen der Landesbauordnung hinaus geschaffen werden

 

35 %

25 %


Die Tilgungszuschüsse werden bei Leistungsbeginn (im Zeitpunkt des Beginns der Rückzahlung) vom gewährten Darlehen abgesetzt. Die festgelegten Zins- und Tilgungsleistungen werden vom entsprechend reduzierten Darlehen erhoben. 

Nachweis über die Beratung zum barrierefreien Bauen

Zusammen mit dem Antrag ist eine individuelle Beratung zu barrierefreiem Planen und Bauen mit entsprechender Empfehlung für das Fördervorhaben nachzuweisen. Die Beratung kann von einer bauvorlageberechtigten Person, die nicht gleichzeitig die den Bau in Auftrag gebende Person ist, oder kostenfrei durch die Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen erbracht werden

Förderausschlüsse

Wohnraum wird nicht gefördert, wenn

  • kein örtlicher Bedarf an entsprechendem Mietwohnraum besteht,
  • die betreffende Immobilie nach Abschluss des Vorhabens weniger als drei abgeschlossene Wohnungen umfasst,
  • die für das Wohnen nutzbare Fläche nach Fertigstellung weniger als 60 v. H. der gesamten Gebäudefläche beträgt,
  • die Wohnfläche weniger als 30 m² beträgt,
  • mit dem Bau nicht alsbald nach der Zusage der Mittel begonnen werden kann,
  • mit dem Bau begonnen wurde, bevor die Förderzusage erteilt ist,
  • der Abschluss des Kaufvertrages beim Ersterwerb länger als drei Monate zurückliegt,
  • der Wohnraum bereits von Nichtberechtigten belegt oder an Nichtberechtigte vermietet ist,
  • dieser nicht für eine dauernde und angemessene Wohnraumversorgung bestimmt und geeignet ist, wie zum Beispiel bei Zweitwohnungen oder Wochenendhäusern.

Wohnberechtigungsschein

Der Wohnberechtigungsschein ist zum Bezug einer geförderten Wohnung erforderlich. Er kann bei der zuständigen Gemeinde-, Verbandsgemeinde- oder Stadtverwaltung beantragt werden. Im Wohnberechtigungsschein ist die maßgebliche Wohnungsgröße für den wohnungssuchenden Haushalt nach Raumzahl und/oder Wohnfläche angegeben. Die nachfolgende Tabelle zeigt, für welche Wohnungsgrößen Haushalte einen Wohnberechtigungsschein erhalten können.


     

Wohnungen für Haushalte mit geringem Einkommen (§ 13 LWoFG)

Wohnungen für Haushalte mit Einkommen über der Einkommensgrenze (§ 13 LWoFG + 60 %)

 

Einpersonenhaushalt

   

bis zu 50 m² oder ein Wohnraum

bis zu 50 m² oder ein Wohnraum

 

Zweipersonenhaushalt

   

bis zu 60 m² oder zwei Wohnräume

bis zu 65 m² oder zwei Wohnräume

 

Dreipersonenhaushalt

   

bis zu 80 m² oder drei Wohnräume

bis zu 90 m² oder drei Wohnräume

 

Vierpersonenhaushalt

   

bis zu 90 m² oder vier Wohnräume

bis zu 100 m² oder vier Wohnräume

 

Für jeden weiteren Haushaltsangehörigen erhöht sich die Wohnfläche um 15 m² oder einen Wohnraum.

Bei Bezug der geförderten Wohnung darf der Wohnberechtigungsschein nicht älter als ein Jahr sein.


Ihre Kontakte

Wenn Sie Fragen zu Ihrem bestehenden Engagement haben, können Sie bei Vorhaben die nach den Maßgaben der bis zum 31.12.2020 gültigen Verwaltungsvorschriften gefördert wurden Frau Madleen Fischer 06131 6172-1720  (madleen.fischer@isb.rlp.de) oder Frau Natascha Pazandeh-Schwarz 06131 6172-1718 (natascha.pazandeh-schwarz@isb.rlp.de) kontaktieren.

Ansprechpartner zu bestehenden Engagements die nach den Maßgaben der ab 01.01.2021 gültigen Verwaltungsvorschriften zum ISB-Darlehen WOS gefördert wurden ist Herr Hans-Jürgen Schollmeier 06131 6172-1713 (hans-juergen.schollmeier@isb.rlp.de).




Verwaltungsvorschrift


Bitte beachten Sie folgende Hinweise

  • Wir weisen darauf hin, dass wir für die bereitgestellten Dateien keine Haftung übernehmen, dies gilt insbesondere für die Aktualität, Richtigkeit (z. B. von Rechenfunktionen) und die Vollständigkeit der Dateien.
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Hinweisschild Wohnraumförderung ab 500.000 Euro Fördersumme

Bei Bauvorhaben, die das Land Rheinland-Pfalz über die ISB mit mehr als 500.000 Euro fördert, ist gemäß den geltenden Förderbestimmungen durch ein Hinweisschild an der Baustelle auf die Förderung durch den Bund und das Land Rheinland-Pfalz hinzuweisen.

Das Hinweisschild muss

  • mindestens DIN A3-Format haben

  • an einer gut sichtbaren Stelle angebracht werden

  • die Logos des Bundeministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, des Ministeriums der Finanzen Rheinland-Pfalz und der ISB sowie

  • den Satz „Gefördert aus Mitteln des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz über die ISB“ im Wortlaut enthalten.

Die Vorlagen, die nicht verändert werden dürfen, erhalten Sie auf Anfrage an presse@isb.rlp.de. Die Vorlagen können beliebig vergrößert werden, die Abbildungsgröße muss jedoch in allen Fällen mindestens das Flächenmaß des Formats DIN A3 erreichen.

Für ein exklusives Hinweisschild mit den geforderten Inhalten verwenden Sie bitte ausschließlich die Vorlagen im DIN A-Seitenverhältnis. Für die Integration der Hinweise in ein bereits geplantes oder bestehendes allgemeines Bauschild können auch die Vorlagen mit abweichenden Seitenverhältnis genutzt werden.

Nutzungsbedingungen

Die nachfolgend bereitgestellten Vorlagen unterliegen dem deutschen Urheberrecht und dürfen nur genutzt werden, um die Publizitätspflichten aus den jeweiligen Förderbestimmungen des Landes Rheinland-Pfalz zu erfüllen.

Folgende Nutzungsarten sind innerhalb der Erfüllung von Publizitätspflichten nicht gestattet:

  • Veränderung der Werke (z. B. Hinzufügen von weiteren Logos, Abändern von Texten)

  • Veränderung der Abbildung der Werke (z. B. durch Zuschnitt oder Verzerrung)

  • Lizenzierung an Dritte, mit Ausnahme der fotografischen Wiedergabe der Anwendung (z. B. Foto eines Bauschilds mit Förderhinweis, das in sozialen Medien gepostet wird).


Kontakt


Ulrike Maehrlein
06131 6172-1645
Alexandra Wüst
06131 6172-1764
Martin Dzikowski
06131 6172-1617