Wohnen in Orts- und Stadtkernen

760,761

Das Wichtigste in Kürze

  • 5 Jahre zinslos, 1 % Mindesttilgung p.a., bis zu 35 % Tilgungszuschuss, Sondertilgungen jederzeit möglich
  • Investorinnen und Investoren, die preiswerte Mietwohnungen in innerörtlichen oder innerstädtischen Gebieten schaffen
  • Einhaltung Belegungs- und Mietbindungen, Einsatz von 15 % Eigenkapital oder nachrangiges Eigenkapitalersatzdarlehen
  • Wohnflächenobergrenzen, Bauortgemeinde muss Bedarf an geförderten Wohnungen bestätigen
  • Maßnahmenbeginn erst nach Förderzusage möglich
  • Nachweis über die Beratung zum barrierefreien Bauen
  • Hinweisschild auf  Baustelle bei ISB-Darlehen über 500.000 Euro ist anzubringen

Beschreibung

Auf der Grundlage des Landeswohnraumförderungsgesetzes (LWoFG) und den Förderbedingungen des Landes unterstützt die ISB Investoren, die das Angebot an bedarfs- und zeitgemäßem bezahlbaren Mietwohnraum in innerörtlichen und innerstädtischen Gebieten erhöhen und damit die soziale, kulturelle und freizeitbezogene Infrastruktur sowie die Versorgungsinfrastruktur in den Orts- und Stadtkernen erhalten oder verbessern. 

Förderziele sind:

  • bedarfsgerechten, barrierefreien, bezahlbaren Mietwohnraum herzustellen,
  • gemeinschaftliches Wohnen zu fördern,
  • städtebauliche Missstände zu beseitigen, insbesondere Brachflächen zu reaktivieren und die baukulturelle Identität zu stärken.

  • Investorinnen und Investoren, die preiswerte Mietwohnungen in innerörtlichen oder innerstädtischen Gebieten schaffen und dabei eines der Förderziele erreichen.
  • Die Mieterhaushalte dürfen bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten.
  • Mit einem nachrangig durch Grundpfandrecht abgesicherten Darlehen der ISB (ISB-Darlehen WOS). Daneben werden Tilgungszuschüsse gewährt. 
  • Der Zinssatz beträgt die ersten 5 Jahre 0 % p. a., danach weitere 5 Jahre 0,5 % p.a.
  • Die Tilgung beträgt mind. 1 % p. a. (Annuitätendarlehen).
  • Bauprojekte, sowie deren Ersterwerb,  in innerörtlichen oder innerstädtischen Lagen, die einen Beitrag zu o.g. Zielen leisten. 
  • Umbau- , Ausbau-, Umwandlungs- und Erweiterungsmaßnahmen sowie damit einhergehende Modernisierungsmaßnahmen. 
  • Ersatzneubaumaßnahmen (Errichtung eines neuen Wohngebäudes nach Abriss eines Bestandsgebäudes auf demselben Grundstück, der in der Regel nicht länger als 18 Monate zurückliegt), soweit sie in innerörtlichen Lagen durchgeführt werden, und 
  • Neubaumaßnahmen, wenn sie eines der vorbezeichneten Baumaßnahmen auf dem gleichen Grundstück ergänzen oder damit eine Baulücke geschlossen wird. 
  • Maßnahmen zur Wohnumfeldverbesserung auf der im Eigentum der Antragstellerin oder des Antragstellers stehenden Wohnanlage, sofern sie im Zusammenhang mit einem der vorgenannten Bauvorhaben stehen.
  • Wohnungsbauvorhaben mit mindestens drei abgeschlossenen Wohneinheiten, bei denen die nutzbare Wohnfläche nach Fertigstellung mindestens 60 % der gesamten Gebäudefläche betragen muss.
  • Der Förderantrag ist unter "Downloads" abrufbar. 
  • Bestandteil des Antrages ist eine Stellungnahme der örtlich zuständigen Verwaltung der Bauortgemeinde.
  • Die ISB erteilt nach Prüfung der Fördervoraussetzungen und der Kreditwürdigkeit eine Förderzusage und schließt einen Vertrag über die Vergabe des ISB-Darlehen WOS
  • Mit der Maßnahme darf grundsätzlich erst nach Zusage der Fördermittel begonnen werden.

    Steuerliche Hinweise

    Eine steuerliche Beratung darf die ISB nicht erbringen. Insoweit wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Finanzamt oder an Ihren steuerlichen Berater.


    Einkommensgrenzen

    Die Tabelle zeigt in der linken Spalte die Einkommensgrenze, die die Mieterin oder der Mieter einer geförderten Wohnung nicht überschreiten darf. Zur Orientierung sind den Einkommensgrenzen in der rechten Spalte jeweils die Jahresbruttoeinkommen gegenübergestellt. Die Einhaltung der Einkommensgrenze ist der Vermieterin oder dem Vermieter durch Vorlage eines Wohnberechtigungsscheins, der bei den Stadtverwaltungen und den Verwaltungen der Verbandsgemeinden oder der verbandsfreien Gemeinden erhältlich ist, nachzuweisen.


    Einkommensgrenze § 13 Abs. 2 LWoFG

    Haushaltsgröße

     

    Einkommensgrenze in €

    Jahresbruttoeinkommen ca. in €

     

    1 Person

     

    16.100

    24.000

     

    2 Personen

    2 Erwachsene

    23.000

    33.857

     
     

    1 Erwachsener, 1Kind

    24.100

    35.429

     

    3 Personen

    3 Erwachsene

    28.400

    41.571

     
     

    2 Erwachsene, 1 Kind

    29.400

    43.000

     
     

    1 Erwachsener, 2 Kinder

    30.500

    44.571

     

    4 Personen

    4 Erwachsene

    33.700

    49.143

     
     

    3 Erwachsene, 1 Kind

    34.800

    50.714

     
     

    2 Erwachsene, 2 Kinder

    35.800

    52.143

     
     

    1 Erwachsener, 3 Kinder

    36.900

    53.714

     

    5 Personen

    5 Erwachsene

    39.000

    56.714

     
     

    4 Erwachsene, 1 Kind

    40.100

    58.286

     
     

    3 Erwachsene, 2 Kinder

    41.200

    59.857

     
     

    2 Erwachsener, 3 Kinder

    42.200

    61.286

     
     

    1 Erwachsener, 4 Kinder

    43.300

    62.857

     

    Bis zu 60 % über der Einkommensgrenze § 13 Abs. 2 LWoFG

    Haushaltsgröße

     

    Einkommensgrenze in €

    Jahresbruttoeinkommen ca. in €

     

    1 Person

     

    25.760

    37.800

     

    2 Personen

    2 Erwachsene

    36.800

    53.571

     
     

    1 Erwachsener, 1Kind

    38.560

    56.086

     

    3 Personen

    3 Erwachsene

    45.440

    65.914

     
     

    2 Erwachsene, 1 Kind

    47.040

    68.200

     
     

    1 Erwachsener, 2 Kinder

    48.800

    70.714

     

    4 Personen

    4 Erwachsene

    53.920

    78.029

     
     

    3 Erwachsene, 1 Kind

    55.680

    80.543

     
     

    2 Erwachsene, 2 Kinder

    57.280

    82.829

     
     

    1 Erwachsener, 3 Kinder

    59.040

    85.343

     

    5 Personen

    5 Erwachsene

    62.400

    90.143

     
     

    4 Erwachsene, 1 Kind

    64.160

    92.657

     
     

    3 Erwachsene, 2 Kinder

    65.920

    95.171

     
     

    2 Erwachsener, 3 Kinder

    67.520

    97.457

     
     

    1 Erwachsener, 4 Kinder

    69.280

    99.971

     

    Die Tabelle soll einen Anhaltspunkt geben, mit welchem Jahresbruttoeinkommen (ca.) die Einkommensgrenze noch eingehalten wird. Zur Ermittlung der Einkommensgrenze wird in der Tabelle beispielhaft von einem Haushalt ausgegangen, bei dem ein Haushaltsangehöriger Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit erzielt. Als Werbungskosten wird daher nur ein Arbeitnehmerpauschbetrag von 1.000 Euro angesetzt. Darüber hinaus werden pauschale Abzüge von 30 % (je 10 % für Steuern, Kranken- und Pflegeversicherung sowie Rentenversicherung) berücksichtigt. Weitere mögliche Frei- und Abzugsbeträge sind in den Tabellen nicht mit eingerechnet. 

    Beamtinnen/Beamte, Rentnerinnen/Rentner, Selbstständige

    Für diesen Personenkreis gilt die gleiche Einkommensgrenze. Bei der Einkommensermittlung werden jedoch andere Abzugsbeträge berücksichtigt. Das kann zu von den Tabellen abweichenden Jahresbruttoeinkommen führen. Bitte lassen Sie sich zur Ermittlung des anzurechnenden Einkommens von der zuständigen Stadt- oder Kreisverwaltung beraten.


    Wohnflächenobergrenzen

    Gefördert werden Wohnungen mit folgenden Flächenobergrenzen:


    Einraumwohnung

    bis zu 50 m2

    Zweiraumwohnung

    bis zu 60 m2

    Dreiraumwohnung

    bis zu 80 m2

    Vierraumwohnung

    bis zu 90 m2

    Fünfraumwohnung

    bis zu 105 m2


    Für jeden weiteren Raum dürfen bis zu 15 m² angesetzt werden. Küchen zählen nicht als Raum. Wohnungen unter 30 m² werden nicht gefördert.

    Eine Überschreitung der Wohnflächenobergrenze kann aus planerischen Gründen bis zu 5 m² zugelassen werden.

    Bei Wohnungen die für Haushalte mit einem Einkommen bis zu 60 % über der Einkommensgrenze zweckgebunden werden, ist eine Überschreitung bis zu 20 % zulässig.

    Gefördert wird jeweils nur bis zur Wohnflächenobergrenze


    Mietobergrenzen

    Der geförderte Wohnraum ist während der Dauer der Zweckbindung preisgünstig an wohnberechtigte Mieterinnen und Mieter zu vermieten. 

    Die zulässige Miete ohne einen Betrag für Betriebskosten und sonstige Leistungen je Quadratmeter Wohnfläche (Nettokaltmiete) beträgt monatlich

    • 5,40 EURO für geförderte Wohnungen mit der Zweckbestimmung für Haushalte mit Einkommen bis zur Einkommensgrenze § 13 Abs. 2 LWoFG
    • 5,75 EURO für geförderte Wohnungen mit der Zweckbestimmung für Haushalte mit Einkommen bis zu 60%  über der Einkommensgrenze § 13 Abs. 2 LWoFG 

    Die Miete darf pro m² pro Wohnfläche um 1,75 % für jedes Jahr seit Beginn der Mietbindung – umgerechnet auf einem zurückliegenden Jahreszeitraum – erhöht werden. 

    Auf Antrag dürfen neben der Nettokaltmiete, den Betriebskosten und einer Sicherheitsleistung (Kaution) mietvertragliche Nebenleistungen (z. B. für Einbauküche) vereinbart werden. Die Kosten dafür müssen angemessen sein. Näheres wird in der Förderzusage geregelt.
     


    Konditionen

    Die Zinsen betragen während der Dauer der Belegungs- und Mietbindung  von 10 Jahren: 


    Jahre

    Zinssätze

    gültig ab

     

    1. - 5. Jahr

    0,0 % p. a.

    01.01.2021

     

    6. - 10. Jahr

    0,5 % p. a.

    01.01.2021

     

    Nach Ablauf der Miet- und Belegungsbindungen wird das ISB-Darlehen WOS marktüblich verzinst.

    Der Tilgungssatz beläuft sich auf mindestens 1 % p. a. (Annuitätendarlehen).
     


    Eigenkapital

    • 15 % der Gesamtkosten: 

    Eigenkapital durch: 

    • Guthaben/Barmittel
    • Bezahlte Rechnungen/bezahltes Grundstück
    • Eigenkapitalersatz
    • Selbsthilfe

    Zweckbindung

    Die geförderten Wohnungen sind 10 Jahre für Haushalte, die bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten und einen Wohnberechtigungsschein vorlegen können, zweckgebunden. Der Bindungszeitraum beginnt mit der Bezugsfertigkeit des Wohnraums.


    Förderung

    Die Förderung erfolgt in der Regel in Ergänzung zur Finanzierung des Vorranggläubigers mit einem nachrangig durch Grundpfandrecht gesicherten Darlehen (ISB-Darlehen WOS). Für das Darlehen wird zusätzlich ein einmaliger Tilgungszuschuss des Landes Rheinland-Pfalz gewährt.

    • Die Höhe des Darlehens beträgt grundsätzlich 1.050 Euro je Quadratmeter förderungsfähiger Wohnfläche.
    • Bei kleinen Wohnungen mit einer förderungsfähigen Wohnfläche bis 60 Quadratmetern beträgt das Darlehen 1.150 Euro je Quadratmeter.    

    Tilgungszuschüsse

    Wohnungen für Haushalte mit Einkommen bis zur Einkommensgrenze § 13 Abs. 2 LWoFG

    Wohnungen für Haushalte mit Einkommen bis zu 60% über der Einkommensgrenze § 13 Abs. 2 LWoFG

    25 %

    15 %

    Für barrierefreie Wohnungen, die über die Bestimmungen der Landesbauordnung hinaus geschaffen werden

     

    35 %

    25 %


    Die Tilgungszuschüsse werden bei Leistungsbeginn (im Zeitpunkt des Beginns der Rückzahlung) vom gewährten Darlehen abgesetzt. Die festgelegten Zins- und Tilgungsleistungen werden vom entsprechend reduzierten Darlehen erhoben. 

    Nachweis über die Beratung zum barrierefreien Bauen

    Zusammen mit dem Antrag ist eine individuelle Beratung zu barrierefreiem Planen und Bauen mit entsprechender Empfehlung für das Fördervorhaben nachzuweisen. Die Beratung kann von einer bauvorlageberechtigten Person, die nicht gleichzeitig die den Bau in Auftrag gebende Person ist, oder kostenfrei durch die Landesberatungsstelle Barrierefrei Bauen und Wohnen erbracht werden

    Förderausschlüsse

    Wohnraum wird nicht gefördert, wenn

    • kein örtlicher Bedarf an entsprechendem Mietwohnraum besteht,
    • die betreffende Immobilie nach Abschluss des Vorhabens weniger als drei abgeschlossene Wohnungen umfasst,
    • die für das Wohnen nutzbare Fläche nach Fertigstellung weniger als 60 v. H. der gesamten Gebäudefläche beträgt,
    • die Wohnfläche weniger als 30 m² beträgt,
    • mit dem Bau nicht alsbald nach der Zusage der Mittel begonnen werden kann,
    • mit dem Bau begonnen wurde, bevor die Förderzusage erteilt ist,
    • der Abschluss des Kaufvertrages beim Ersterwerb länger als drei Monate zurückliegt,
    • der Wohnraum bereits von Nichtberechtigten belegt oder an Nichtberechtigte vermietet ist,
    • dieser nicht für eine dauernde und angemessene Wohnraumversorgung bestimmt und geeignet ist, wie zum Beispiel bei Zweitwohnungen oder Wochenendhäusern.

    Ihre Kontakte

    Wenn Sie Fragen zu Ihrem bestehenden Engagement haben, können Sie bei Vorhaben die nach den Maßgaben der bis zum 31.12.2020 gültigen Verwaltungsvorschriften gefördert wurden Frau Kolb 06131 6172-1748 (hiltrud.kolb@isb.rlp.de) kontaktieren.

    Ansprechpartner zu bestehenden Engagements die nach den Maßgaben der ab 01.01.2021  gültigen Verwaltungsvorschriften zum ISB-Darlehen WOS gefördert wurden sind Frau Daniela Beier 06131 6172-1712 (daniela.beier@isb.rlp.de) und Herr Frank Wawer 06131 6172-1753 (frank.wawer@isb.rlp.de).




    Verwaltungsvorschrift


    Bitte beachten Sie folgende Hinweise

    • Wir weisen darauf hin, dass wir für die bereitgestellten Dateien keine Haftung übernehmen, dies gilt insbesondere für die Aktualität, Richtigkeit (z. B. von Rechenfunktionen) und die Vollständigkeit der Dateien.
    • Das Öffnen eines PDF-Dokuments in Ihrem Browser ist nur dann möglich, wenn das Anzeigeprogramm für PDF-Dateien -  Adobe AcrobatReader ab Version 8.0 - auf Ihrem PC vorhanden ist! Sollte dies noch nicht der Fall sein, können Sie das Programm kostenlos hier herunterladen.

    Hinweisschild Wohnraumförderung ab 500.000 Euro Fördersumme

    Bei Bauvorhaben, die das Land Rheinland-Pfalz über die ISB mit mehr als 500.000 Euro fördert, ist gemäß den geltenden Förderbestimmungen durch ein Hinweisschild an der Baustelle auf die Förderung durch den Bund und das Land Rheinland-Pfalz hinzuweisen.

    Das Hinweisschild muss

    • mindestens DIN A3-Format haben

    • an einer gut sichtbaren Stelle angebracht werden

    • die Logos des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat, des Ministeriums der Finanzen Rheinland-Pfalz und der ISB sowie

    • den Satz „Gefördert aus Mitteln des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz über die ISB“ im Wortlaut enthalten.

    Die Vorlagen, die nicht verändert werden dürfen, erhalten Sie auf Anfrage an presse@isb.rlp.de. Die Vorlagen können beliebig vergrößert werden, die Abbildungsgröße muss jedoch in allen Fällen mindestens das Flächenmaß des Formats DIN A3 erreichen.

    Für ein exklusives Hinweisschild mit den geforderten Inhalten verwenden Sie bitte ausschließlich die Vorlagen im DIN A-Seitenverhältnis. Für die Integration der Hinweise in ein bereits geplantes oder bestehendes allgemeines Bauschild können auch die Vorlagen mit abweichenden Seitenverhältnis genutzt werden.

    Nutzungsbedingungen

    Die nachfolgend bereitgestellten Vorlagen unterliegen dem deutschen Urheberrecht und dürfen nur genutzt werden, um die Publizitätspflichten aus den jeweiligen Förderbestimmungen des Landes Rheinland-Pfalz zu erfüllen.

    Folgende Nutzungsarten sind innerhalb der Erfüllung von Publizitätspflichten nicht gestattet:

    • Veränderung der Werke (z. B. Hinzufügen von weiteren Logos, Abändern von Texten)

    • Veränderung der Abbildung der Werke (z. B. durch Zuschnitt oder Verzerrung)

    • Lizenzierung an Dritte, mit Ausnahme der fotografischen Wiedergabe der Anwendung (z. B. Foto eines Bauschilds mit Förderhinweis, das in sozialen Medien gepostet wird).


    Kontakt


    Martin Dzikowski
    06131 6172-1617
    Ulrike Maehrlein
    06131 6172-1645
    Bernd Wilhelm
    06131 6172–1839
    Alexandra Wüst
    06131 6172-1764