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UID:2742-141@isb.rlp.de
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SUMMARY:Gesprächsabend Innenansichten
DESCRIPTION:In diesem Jahr haben die eigenen vier Wände an Bedeutung gewonn
 en. Sie wurden gleichzeitig zum Büro, Klassenzimmer, Spielplatz für die Kle
 inen und somit noch einmal mehr zum Lebensmittelpunkt der ganzen Familie. \
 n\nDas bringt neue Fragestellungen mit sich: Brauchen wir mehr Platz oder g
 enügt uns auch wenig Raum, wenn dieser anders organisiert ist? Gibt es ein 
 Bedürfnis nach mehr geschlossenen Räumen oder ist weiterhin eine großzügige
  Offenheit im Grundriss gefragt? \n\nDie Architektin und Journalistin Adeli
 ne Seidel wird einen Überblick über die gesellschaftlichen und technologisc
 hen Veränderungen geben, die die Nutzung unseres Wohnraums und damit unsere
 r Wohnkultur im 19. Jahrhundert beeinflusst haben. Was sind die Treiber der
  Veränderung? Wie wird in anderen Ländern gewohnt und welche Innovationen g
 ibt es dort? \n\nIm Anschluss wird Innenarchitektin Eva Holdenried, stereo 
 Architekten GbR aus Wörrstadt, anhand von drei Projekten verdeutlichen, wie
  Wohnraum qualitativ und nachhaltig entwickelt, erweitert und umgestaltet w
 erden kann. \n\nBeendet wird der Abend mit einer Gesprächsrunde, moderiert 
 von Edda Kurz, Vizepräsidentin der Architektenkammer Rheinland-Pfalz. Es di
 skutieren Adeline Seidel, Eva Holdenried und Uwe Wöhlert, stellvertretender
  Vorstandsvorsitzender der LBS Südwest über die Perspektiven, Gestaltungsmö
 glichkeiten und den Status Quo der heutigen Wohnungen und Wohntrends. Vor a
 llem aber wird die Corona-Pandemie im Fokus stehen. Was hat sich durch dies
 e in unserem Wohnumfeld verändert und was muss noch entwickelt werden? Denn
  in einer Umfrage der LBS Südwest haben immerhin 83% der Befragten angegebe
 n, ein schönes Zuhause sei - besonders in der Pandemiezeit - wichtiger denn
  je. Mehr als die Hälfte der Befragten hat in dieser Zeit Veränderungen in 
 Ihrem Haushalt vorgenommen. Doch wie kann der Wunsch nach Veränderung finan
 ziert werden? Und welche Wohnkonzepte gibt es? Denn: mehr Quadratmeter sind
  nicht unbedingt die Lösung und speziell in Ballungsräumen auch nicht umset
 zbar. Es gibt viele Wege, die anstehenden Veränderungen in der Gesellschaft
  und damit im Wohnumfeld realisierbar zu machen, sei es durch mitwachsende 
 Häuser, modulares Bauen oder flexible Finanzierungsmöglichkeiten.\n\nWeiter
 e Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.  
LOCATION:Zentrum Baukultur im Brückenturm
DTSTAMP:20201006T153316Z
DTSTART:20201008T163000Z
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