Soziale Wohnraumförderung: Förderbescheid an Kreiswohnungsverband Rhein-Pfalz

ISB-Darlehen in Höhe von rund 2 Millionen Euro und Tilgungszuschüsse von 0,8 Millionen Euro

Das Land Rheinland-Pfalz fördert mit Unterstützung durch Mittel des Bundes den Neubau von neun bezahlbaren Wohnungen in Mutterstadt: Der Kreiswohnungsverband Rhein-Pfalz erhält hierfür Darlehen der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in Höhe von rund 2 Millionen Euro und Tilgungszuschüsse in Höhe von rund 0,8 Millionen Euro. Bauminister Sven Teuber überreichte gemeinsam mit ISB-Vorstandsmitglied Sandra Baumbach den Förderbescheid an Christopher Kropp, Geschäftsführer des Kreiswohnungsverband Rhein-Pfalz.

Insgesamt werden in der Johannes-Sefrit-Straße neun Wohnungen errichtet. Die geförderten Wohnungen sind für Haushalte mit geringen Einkommen für die Dauer von 25 Jahren zweckgebunden.

"Bezahlbarer Wohnraum ist eine der zentralen sozialen Fragen unserer Zeit. Mit diesem Projekt schaffen wir in Mutterstadt neue, dauerhaft gebundene Wohnungen für Menschen, die auf ein gutes und verlässliches Wohnangebot angewiesen sind. Gleichzeitig investieren wir in klimafreundliches und nachhaltiges Bauen. Investitionen wie diese sind weit mehr als bloße Bauvorhaben. Sie stärken die Gemeinde, die Region und schaffen Perspektiven und Heimat für die Menschen vor Ort", sagte Bauminister Sven Teuber.

„Wir schaffen dringend benötigten, bezahlbaren Wohnraum mit modernen Energiestandards und übernehmen damit Verantwortung für die Menschen in unserer Region – trotz der derzeit schwierigen Rahmenbedingungen im Wohnungsbau“, sagte Geschäftsführer Christopher Kropp.

Als Förderbank des Landes finanziert und begleitet die ISB soziale Wohnungsbauprojekte: „Mit der Förderung schaffen wir in Mutterstadt nicht nur dringend benötigten bezahlbaren Wohnraum, sondern stärken zugleich die Lebensqualität vor Ort. Wir freuen uns daher sehr, dieses Projekt zu begleiten und so lebenswerte Wohnperspektiven zu ermöglichen“, sagte ISB-Vorstandsmitglied Sandra Baumbach. Durch die Förderung könne der Wohnraum für eine Miete in Höhe von 7 Euro pro Quadratmeter für Haushalte mit geringen Einkommen zur Verfügung gestellt werden.

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Fabian Maier
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