5.000 Euro für „LEBEN HELFEN – Stiftung Westerwald“

Weihnachtsspende der ISB geht an Menschen in der Region Westerwald

Manfred Scheidweiler, Gisela Kramer, Gerhard Loos, Rubald Schmidt, Dr. Ulrich Link (von links nach rechts)

Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) spendet 5.000 Euro an die Stiftung „LEBEN HELFEN – Stiftung Westerwald“ in Westerburg und unterstützt damit Familien in Not.

„Anstelle von Weihnachtsgeschenken haben wir uns in diesem Jahr wieder für eine ISB-Spende an eine soziale Einrichtung in Rheinland-Pfalz entschieden“, so Dr. Ulrich Link, Vorstandsmitglied der ISB, bei der Übergabe des Spendenschecks. „Wir haben die ‚LEBEN HELFEN – Stiftung Westerwald‘ ausgewählt, weil sie Menschen in der Region, die beispielsweise durch Unfall, Krankheit oder einen anderen Schicksalsschlag in der Familie in Not geraten sind, finanziell unterstützt und Ihnen mit Zuspruch zur Seite steht.“

Die Stiftung „LEBEN HELFEN – Stiftung Westerwald“ wurde im Jahr 1997 gegründet. Sie hilft unter anderem Familien in schwierigen finanziellen Situationen oder bei notwendigen Anschaffungen wie zum Beispiel beim Kauf eines Rollstuhls. Darüber hinaus vermitteln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kontakte zu Behörden und sozialen Einrichtungen. Insbesondere Kinder und Jugendliche liegen der Stiftung am Herzen, deshalb unterstützt sie beispielsweise die Teilnahme an Klassenfahrten und die Feriengestaltung. Auch die Themen Ausbildung und Berufseinstieg sind der Stiftung wichtig. „Soforthilfe, wenn es ‚brennt‘, langfristige Unterstützung, wo wir eine Perspektive für die Zukunft sehen, damit unsere Kinder nicht auf Notwendiges für ihre Entwicklung verzichten müssen“, erklärte Stiftungsvorstand Rubald Schmidt. „Dank des Erbes einer großen Wohltäterin konnten wir schon vielen Familien unserer Westerwälder Heimat auf verschiedenste Art und Weise aus der Not helfen. Die Spende der ISB freut uns sehr und unterstützt uns bei künftigen Projekten“, ergänzte sein Stellvertreter Gerhard Loos, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Westerburg.

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Claudia Belz
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