Mitarbeiterbeteiligungsprogramm: BeratungRLPplus

Zuschuss für Beratungen im Zusammenhang mit der Mitarbeiterbeteiligung
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Das Wichtigste in Kürze

  • nicht zurückzahlbare Zuwendung bis max. 1.200 EUR
  • KMU aus Rheinland-Pfalz
  • Förderung von max. 3 Beratertagen
  • De-minimis-Beihilfe
  • Ausgenommen sind größere Unternehmen und Unternehmen die sich überwiegend im Besitz öffentlicher Hand befinden

Beschreibung

Bei dem Programm handelt es sich um einen verlorenen (nicht rückzahlbaren) Zuschuss zu Beratungen im Zusammenhang mit Mitarbeiterbeteiligung in Unternehmen.


Kleine und mittlere Unternehmen gemäß der jeweils gültigen EU-Definition für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz oder Betriebsstätte in Rheinland-Pfalz.

Beratungen, die im Zusammenhang mit der Umsetzung von Mitarbeiterbeteiligungen stehen. Es werden nur Beratungen gefördert, die von selbstständigen Steuerberaterinnen und Steuerberatern/Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten oder Unternehmensberaterinnen und Unternehmensberatern/Beratungsunternehmen durchgeführt werden.

Die Förderung erfolgt durch die Vergabe eines Zuschusses zu den von dem Beraterinnen oder Beratern in Rechnung gestellten Beratungskosten. Die förderfähigen Beratungskosten belaufen sich auf bis zu 800 EUR je Tagewerk. Der Zuschuss beträgt 50 % der in Rechnung gestellten Beratungskosten, d.h. maximal 400 EUR pro Tagewerk. Es werden maximal drei Tagewerke gefördert. Die Beraterinnen oder Berater müssen über die für den Beratungsauftrag erforderlichen Fähigkeiten und ausreichenden Erfahrungen verfügen.

Antragsannehmende Stelle und Bewilligungsbehörde ist die ISB.

Anträge auf Gewährung eines Zuschusses zu den Beratungskosten müssen vor der Beauftragung der Beratung gestellt werden.


Kontakt


Angela Haag
06131 6172-1303