Mietobergrenze

Mietobergrenze

Der geförderte Wohnraum ist während der Dauer der Zweckbindung preisgünstig an wohnberechtigte Mieterinnen und Mieter zu vermieten. Die Miete darf - je nach Zugehörigkeit der Bauortgemeinde zu einer der nachfolgenden Fördermietenstufen - die folgenden Preise pro m² Wohnfläche (monatlich) nicht übersteigen:

Mietobergrenzen für betreute Wohngruppen

Fördermietenstufen

Programm

1

2

3

4

5

6

Wohnungen für Haushalte mit geringem Einkommen

5,00

5,45

5,60

5,85

6,50

6,90

Wohnungen für Haushalte
über der Einkommensgrenze

5,30

5,65

5,90

6,45

7,50

7,75

Mietobergrenzen für Wohngemeinschaften

Fördermietenstufen

Programm

1

2

3

4

5

6

Wohnungen für Haushalte mit geringem Einkommen

4,00

4,45

5,10

5,35

6,00

6,40

Wohnungen für Haushalte
über der Einkommensgrenze

4,30

4,65

5,40

5,95

7,00

7,25

Die Höhe der Miete setzt sich zusammen aus der Wohnfläche für den Individualwohnplatz, bzw. der Wohnfläche des Schlafraums von Mehrpersonenwohnplätzen und dem jeweiligen Anteil an den Gemeinschaftsflächen und den Gemeinschaftsräumen. Die Miete für Gemeinschaftsflächen und Gemeinschaftsräume ist zu gleichen Anteilen auf die Personen umzulegen. Bei der Berechnung ist die maximale Belegung pro Wohngruppe/Wohngemeinschaft zugrunde zu legen.

Die Miete darf pro m² Wohnfläche um 2,0% für jedes Jahr seit der Mietbindung - umgerechnet auf einen zurückliegenden Jahreszeitraum - erhöht werden. Ist die ortsübliche Vergleichsmiete für Wohngruppen/Wohngemeinschaften niedriger als die Mietobergrenze, wird nicht gefördert 

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