Einkommensgrenzen

Einkommensgrenzen

Maßgeblich für die Beantragung der Fördermittel ist die Einhaltung der jeweiligen Einkommensgrenze. Dabei ist das Gesamteinkommen aller Haushaltsangehörigen zugrunde zu legen. Als Gesamteinkommen gilt die Summe aus dem Jahreseinkommen der Antragstellerin oder des Antragstellers und dem Jahreseinkommen der zum Haushalt gehörenden Personen.

Bis zu 60 % über der Einkommensgrenze

§ 13 Abs. 2 LWoFG

Einkommensgrenze

Jahresbrutto-
einkommen ca.

Haushaltsgröße

EUR

EUR

1 Person

1 Erwachsener

24.480

35.971

2 Personen

2 Erwachsene

35.200

51.286

1 Erwachsener, 1 Kind

36.800

53.571

3 Personen

3 Erwachsene

43.360

62.943

2 Erwachsene, 1 Kind

44.960

65.229

1 Erwachsener, 2 Kinder

46.560

67.514

4 Personen

4 Erwachsene

51.360

74.371

3 Erwachsene, 1 Kind

53.120

76.886

2 Erwachsene, 2 Kinder

54.720

79.171

1 Erwachsener, 3 Kinder

56.320

81.457

5 Personen

5 Erwachsene

59.520

86.029

4 Erwachsene, 1 Kind

61.280

88.543

3 Erwachsene, 2 Kinder

62.880

90.829

2 Erwachsene, 3 Kinder

64.480

93.114

1 Erwachsener, 4 Kinder

66.080

95.400

Die Tabelle soll einen Anhaltspunkt geben, mit welchem Jahresbruttoeinkommen (ca.) die Einkommensgrenze noch eingehalten wird. Zur Ermittlung der Einkommensgrenze wird in der Tabelle beispielhaft von einem Haushalt ausgegangen, bei dem ein Haushaltsangehöriger Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit erzielt. Als Werbungskosten wird daher nur ein Arbeitnehmerpauschbetrag von 1.000 Euro angesetzt. Darüber hinaus werden pauschale Abzüge von 30 % (je 10 % für Steuern, Kranken- und Pflegeversicherung sowie Rentenversicherung) berücksichtigt. Weitere mögliche Frei- und Abzugsbeträge sind in den Tabellen nicht mit eingerechnet. 

Beamtinnen/Beamte, Rentnerinnen/Rentner, Selbstständige

Für diesen Personenkreis gilt die gleiche Einkommensgrenze. Bei der Einkommensermittlung werden jedoch andere Abzugsbeträge berücksichtigt. Das kann zu von den Tabellen abweichenden Jahresbruttoeinkommen führen. Bitte lassen Sie sich zur Ermittlung des anzurechnenden Einkommens von der zuständigen Stadt- oder Kreisverwaltung beraten.

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