Umbau, Umwandlung, Ausbau und Erweiterung

Umbau, Umwandlung, Ausbau und Erweiterung

Bei Umbau-, Umwandlungs-, Ausbau- oder Erweiterungsmaßnahmen wird in der Regel vorhandene Bausubstanz verwendet. Daher kann der für Neubaumaßnahmen bestimmte Fördersatz nur anteilig gewährt werden. Zusatzdarlehen können unter bestimmten Voraussetzungen bereitgestellt werden.

  • Bei Ausbau von Gebäudeteilen, die hierfür bereits vorbereitet sind, z.B. Dachgeschoss, in dem die Ver- und Entsorgungsleitungen schon verlegt sind, beträgt die Förderung bis zu 50 % des Fördersatzes für neu zu schaffende Studierendenwohnheime.
  • Bei der Umwandlung von Räumen, die zuvor nicht zum Wohnen genutzt wurden, beträgt die Förderung bis zu 70 % des Fördersatzes für neu zu schaffende Studierendenwohnheime. Hierzu gehören z. B. die Umwandlung einer alten Scheune oder eines gewerblich genutzten Gebäudes. 
  • Bei dem Umbau handelt es sich um die Veränderung von Wohnraum, um Schäden zu beseitigen, um eine dauernde Wohnnutzung wieder zu ermöglichen oder um Maßnahmen zur Anpassung an die heutigen Wohnbedürfnisse. Die Förderung beträgt 70 % des Fördersatzes für neu zu schaffende Studierendenwohnheime.
  • Bei der Erweiterung eines bestehenden Gebäudes beträgt die Förderung bis zu 90 % des Fördersatzes für neu zu schaffende Studierendenwohnheime.
  • Umbau-, Umwandlungs-, Ausbau- und Erweiterungsmaßnahmen werden dann gefördert, wenn  die Baukosten incl. Baunebenkosten mindestens 700 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche betragen (wesentlicher Bauaufwand).
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