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		<title>ISB: Aktuelle Meldungen</title>
		<link>http://isb.rlp.de/</link>
		<description>Die neusten Meldungen rund um die ISB</description>
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			<title>ISB: Aktuelle Meldungen</title>
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			<description>Die neusten Meldungen rund um die ISB</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 14 Feb 2012 10:58:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Wirtschaftsförderung 2012</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/wirtschaftsfoerderung-2012/</link>
			<description>Lemke: ISB fördert Forschung und Entwicklung in mittelständischen Unternehmen </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit bis zu 750.000 Euro je Projekt unterstützt das Land rheinland-pfälzische Unternehmen bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit dem Programm &quot;InnoTop&quot;. Die nicht rückzahlbaren Fördermittel können für Investitionen in die Entwicklung neuer Produkte und Produktionsverfahren beantragt werden. <br /><br />Wirtschaftsministerin Eveline Lemke: &quot;Wir brauchen Innovationen für die Lösung der gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen. Gleichzeitig bieten neue Produkte und Technologien gute Chancen auf den internationalen Märkten - das zeigen zum Beispiel Innovationen für mehr Ressourceneffizienz. Deshalb empfehle ich gerade den mittelständischen Unternehmen, diese Förderung zu nutzen.&quot; <br /><br />Für das von der landeseigenen Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) abgewickelte Förderprogramm kann die ISB auf Mittel zurückgreifen, die dem Land im Rahmen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) für das Programm &quot;Wachstum durch Innovation&quot; zur Verfügung gestellt wurden. Da das Programm befristet ist, müssen die geförderten InnoTop-Vorhaben bis zum 30. September 2014 abgeschlossen werden. <br /><br />Der Zeitaufwand von der Projektplanung bis zur Realisierung von risikobehafteten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben werde häufig unterschätzt, so ISB-Vorstand Dr. Ulrich Link. Er empfiehlt den rheinland-pfälzischen Mittelständlern, sich frühzeitig mit der ISB zur Klärung von Förderfragen in Verbindung zu setzen. <br /><br />Die ISB bewilligte aus diesen EU-Mitteln bisher bereits Zuschüsse von mehr als dreizehn Millionen Euro. Unterstützt wurden verschiedenste Projekte, wie zum Beispiel die Entwicklung des Prototyps eines neuartigen Lasers zur Bearbeitung von unterschiedlichen Materialien oder die Entwicklung eines Verfahrens zur Rückgewinnung wiederverwertbarer Stoffe aus Klärschlamm. Förderfähig ist die Entwicklung neuer Produkte oder Verfahren, die bisher auf dem europäischen Markt noch nicht vertrieben werden. <br /><br />Ministerin Lemke hebt die Bandbreite und Bedeutung des Förderprogramms hervor: &quot;Mit 'InnoTop' können wir Unternehmen bei ihren für die Wettbewerbsfähigkeit so wichtigen Innovationsanstrengungen in nahezu allen Bereichen der industriellen Forschung und Entwicklung unterstützen. Forschung und Entwicklung kosten Zeit und Geld und die Erträge der Entwicklungsanstrengungen stellen sich oft erst nach Jahren ein.&quot; <br /><br />Vor der Antragstellung besteht die Möglichkeit eines kostenlosen Vorgespräches in der ISB oder vor Ort. Informationen zu diesem und weiteren Förderprogrammen der ISB finden Sie auf der Homepage <link http://www.isb.rlp.de _blank external-link-new-window>www.isb.rlp.de</link>. Telefonisch steht Ihnen das Beraterzentrum der ISB unter der Rufnummer 06131 6172-1333 oder per E-Mail unter <link mailto:beratung@isb.rlp.de - mail>beratung@isb.rlp.de</link> zur Verfügung. <br /><br />Über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB): <br />Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) ist das Förderinstitut des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Mainz. Die ISB ist zuständig für die Wirtschafts- und Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz. Sie ist entstanden aus der Fusion der Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH) und der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH zum&nbsp;1. Januar 2012. &nbsp;Die ISB ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Die Bank ist verantwortlich für die Umsetzung der Förderung des Mittelstandes und der Kommunen sowie der Programme der sozialen Wohnraumförderung. Damit unterstützt die ISB das Land Rheinland-Pfalz in seiner Wirtschafts-, Struktur- und Regionalpolitik. ]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Fördernews</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jahresempfang der Wirtschaft 2012</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/jahresempfang-der-wirtschaft-2012/</link>
			<description>
4.000 mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer nahmen gestern am „Jahresempfang der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_20120206_Jahresempfang_der_Wirtschaft.jpg.jpg" height="290" width="370" alt="" />
4.000 mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer nahmen gestern am „Jahresempfang der Wirtschaft 2012“ in der Mainzer Rheingoldhalle teil. Beim anschließenden Empfang begrüßte die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke viele der anwesenden Gäste, darunter am ISB-Stand auch Festredner Bundesfinanzminister a.D. Peer Steinbrück sowie Ulrich Dexheimer, Sprecher der Geschäftsführung der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) (links im Bild).
<div class="maintext">Zum „Jahresempfang der Wirtschaft” in Mainz laden 12 Institutionen ein, um die Kammern als Interessenvertretung des Mittelstandes zu präsentieren und zum Meinungsaustausch einzuladen. Die Veranstaltung findet bundesweit Beachtung. Die Wirtschaftskammern und Kammern der Freien Berufe vertreten 109.000 Unternehmen mit über 415.000 Beschäftigten.</div>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Veranstaltungsberichte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leitfaden zu EU-Fördermitteln - für Sie aktualisiert!</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/leitfaden-zu-eu-foerdermitteln-jetzt-aktualisiert/</link>
			<description>Um die Programme der EU für neue Projekte in Anspruch nehmen zu können, ist es für Unternehmen sehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um die Programme der EU für neue Projekte in Anspruch nehmen zu können, ist es für Unternehmen sehr wichtig, immer auf dem neuesten Stand der Fördermittelvergabe zu sein. Denn nur wer weiß, welche Fördermöglichkeiten bestehen, kann sie auch nutzen. <br /><br />Das Expertenteam des Enterprise Europe Network hat zu diesem Zweck einen Leitfaden zusammengestellt.<br /><br />Den&nbsp;aktualisierten <link http://www.zpt.de/zpt/Integrale?SID=5FEEFC7578ABF72DBF64CBBA81AA09F6&MODULE=Frontend.Media&ACTION=ViewMediaObject&Media.PK=1280&Media.Object.ObjectType=full _blank external-link-new-window>Leitfaden der EU-Fördermittel</link> finden Sie hier als download.]]></content:encoded>
			<category>Fördernews</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb: Preis für herausragende unternehmerische Leistungen</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/wettbewerb-preis-fuer-herausragende-unternehmerische-leistungen/</link>
			<description>Kreisverwaltung Mainz-Bingen zeichnet 2012 zum dritten Mal das &quot;Unternehmen des Jahres&quot; aus - Jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der wirtschaftliche Erfolg unserer Region kommt nicht von ungefähr. Neben großen Unternehmen tragen die vielen kleinen und mittleren Unternehmen im Landkreis erheblich zu dieser Wirtschaftskraft bei. Sie alle sind der Motor der florierenden Wirtschaft.<br /><br />Bei vielen Unternehmen geht das Engagement über die rein wirtschaftliche Betätigung oder die Entwicklung innovativer Produkte oder Dienstleistungen hinaus. Sie tragen mit sozialem, ehrenamtlichem oder kulturellem Engagement oder durch beispielhafte Beschäftigung behinderter Menschen, besonderes Engagement für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und vieles mehr zur Wirtschaftskraft, zum Wohl und zum Ansehen des Landkreises und der gesamten Region bei.<br /><br />Durch die Vergabe des Preises &quot;Unternehmen des Jahres im Landkreis Mainz-Bingen 2012&quot; wird der Landkreis diese herausragenden unternehmerischen Leistungen, die in hohem Maße zum weiteren Ausbau und zur Bewerbung des Standortes Mainz-Bingen beitragen, nun zum dritten Male würdigen und die Bedeutung der Unternehmen für den Landkreis unterstreichen. <br /><br />Bis zum 15. Februar 2012 können sich rechtlich selbstständige Unternehmen aller Branchen bewerben, die ihren Stammsitz oder eigenständige Niederlassung im Landkreis Mainz-Bingen haben, hier ihre Leistungen erbringen, maximal 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen und nicht als Aktiengesellschaft eingetragen sind.<br /><br />Formulare und Publikationen zum download (PDF):
<ul><li><link http://www.mainz-bingen.de/deutsch/downloads/wirtschaft/temp_veranstaltungen/ausschreibung_unternehmenspreis2012.pdf _blank external-link-new-window>Ausschreibung zum Unternehmenspreis</link></li><li><link http://www.mainz-bingen.de/deutsch/formulare/Wirtschaft/bewerbungsbogen_unternehmenspreis_2012.pdf _blank external-link-new-window "Link zum PDF Dokument Bewerbungsbogen für dern Unternehmenspreis 2012">Bewerbungsbogen für den Unternehmenspreis 2012</link></li><li><link http://www.mainz-bingen.de/deutsch/downloads/wirtschaft/temp_veranstaltungen/flyer_unternehmenspreis2012.pdf _blank external-link-new-window "Link zum PDF Dokument Flyer des Unternehmenspreises 2012">Flyer des Unternehmenspreises 2012</link></li></ul>
Weitere Informationen dazu &nbsp;finden Sie auf der Homepage&nbsp;unter folgendem <link http://www.mainz-bingen.de/deutsch/wirtschaft/unternehmenspreis.php?navid=89 _blank external-link-new-window>Link</link>.]]></content:encoded>
			<category>Wettbewerbe</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu erschienen: &quot;Industriekompass 2011&quot;</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/neu-erschienen-industriekompass-2011/</link>
			<description>Mittelstand auch weiterhin Fundament der Industrie</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Eine zentrale Säule für Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung in unserem Land und Impulsgeber und Motor für Innovationen, für den Export und den Dienstleistungsbereich ist die Industrie&quot; das betonte Wirtschaftsministerin Eveline Lemke bei der Vorstellung des Industriekompasses 2011, einem Kompendium mit einem detaillierten Überblick über die Struktur und Lage der Industrie im Land. <br /><br />Rheinland-Pfalz mit seiner starken industriellen Basis ist aktuell die Nr. 3 unter den Bundesländern. Fast jeder dritte Euro wird hier in der Industrie erwirtschaftet. Von Januar bis November 2011 erzielten mehr als 245.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auf über 1.000 Betriebe mit 50 und mehr Beschäftigte verteilt, einen Umsatz von 76,4 Mrd. EUR. Damit ist der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast 12 Prozent angestiegen. <br /><br />Besonders stark zeigte sich die rheinland-pfälzische Industrie im Export: Mit einer Quote von 52,7 Prozent (Januar - November 2011) stieg der Export leicht an. Bundesweit lag der Durchschnitt in diesem Zeitraum bei erneut 46,1 Prozent. Hier stachen bis November 2011 vor allem die chemische Industrie mit einer Exportquote von annähernd 70 Prozent, die Pharmaindustrie mit 68 Prozent sowie der Maschinenbau mit rund 64 Prozent Exportquote hervor. Auch die Automobilindustrie im Land war in diesem Zeitraum mit einer Exportquote von 60 Prozent stark auf den ausländischen Märkten vertreten. <br /><br />Die Exportstärke der rheinland-pfälzischen Wirtschaft beruht vor allem auf der Innovationskraft der Unternehmen, betonte Marco van Elkan, Stellvertretender Geschäftsführer des Instituts für Mittelstandsökonomie an der Universität Trier (Inmit), das den Industriekompass Rheinland-Pfalz 2011 erarbeitet hat. <br /><br />Aufgrund ihrer starken Innovationsorientierung und ihres hohen Engagements im Forschungs- und Entwicklungsbereichs (FuE) konnten neben Großunternehmen auch zahlreiche mittelständische Industrieunternehmen des Landes erfolgreich internationale Märkte erschließen und Marktchancen mit neuen, innovativen Produkten und Dienstleistungen (z.B. Effizienz- und Umwelttechnologien) nutzen. <br /><br />Exemplarisch berichteten bei der Vorstellung des Industriekompasses 2011 zwei dieser innovativen Mittelständler aus Rheinland-Pfalz über ihre Erfahrungen auf ausländischen Märkten, das Maschinenbau-Unternehmen TREIF aus Oberlahr - einer der führenden Anbieter von Lebensmittelschneidtechnik weltweit, sowie der Biogasanlagen-Pionier ÖKOBIT GmbH aus Föhren. <br /><br />&quot;Mittelständischen Unternehmen bei den Herausforderungen der Globalisierung, der demografischen Entwicklung, des technologischen Fortschritts, der Ressourcenknappheit und des Klimawandels unterstützen, das sind zentrale Anliegen der rheinland-pfälzischen Wirtschaftspolitik&quot;, hob Wirtschaftsministerin Lemke hervor. Sie setze dabei auch auf eine Kultur der gegenseitigen Hilfe, die für Beratung, Netzwerke und gezielte Hilfe- und Weichenstellungen steht. 
Download-Möglichkeit des Industriekompasses Rheinland-Pfalz 2011 unter: <link http://www.mwkel.rlp.de/Service/Publikationen _blank external-link-new-window>www.mwkel.rlp.de/Service/Publikationen</link>.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Fördernews</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wohnraumförderung 2012</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/wohnraumfoerderung-2012/</link>
			<description>Bauen, kaufen, modernisieren in Rheinland-Pfalz für 1,7 Prozent</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mainz, 27. Januar 2012. Im Jahr 2012 führt das Land Rheinland-Pfalz seine Programme „Modernisierung“ und „Wohneigentum“ im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung fort. Die aus der Fusion der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH und der Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH) hervorgegangene Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) setzt die Förderprogramme um.
Den Bau oder Kauf von selbst genutzten Häusern und Wohnungen sowie den Ersatzneubau nach Abriss fördert das Land Rheinland-Pfalz mit Zinsgarantiedarlehen in Höhe von 460 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. „Die Konditionen haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert“, sagte Ulrich Dexheimer, Sprecher des Vorstandes der ISB. „Der Zinssatz beträgt in den ersten fünf Jahren 1,7 Prozent jährlich.“ Es handele sich um eine einkommensabhängige Förderung. Die Höhe des Zinsgarantiedarlehens richte sich neben der Höhe des Haushaltseinkommens und der Anzahl der zum Haushalt gehörenden Personen auch nach dem Standort des Objektes.
Wer seine Wohnimmobilie modernisieren möchte, kann ein Zinsgarantiedarlehen in Höhe von 460 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche bei der Hausbank für einen Zinssatz von 1,7 Prozent jährlich beantragen. Bei der Modernisierung selbst genutzten Wohneigentums sind Einkommensgrenzen zu beachten. Handelt es sich um eine vermietete Wohnung, ist nach Abschluss der Arbeiten die Anfangsmiete festgelegt. Der Förderkatalog umfasst unter anderem energiesparende Maßnahmen, die Nutzung alternativer und regenerativer Energien, barrierefreie Maßnahmen sowie die nachhaltige Erhöhung des Gebrauchswerts. „Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gewinnen barrierefreie Maßnahmen stark an Bedeutung“, so Dexheimer.
Im Modernisierungsprogramm bietet das Land auch Investitionszuschüsse in Höhe von 25 Prozent der förderfähigen Kosten, die zwischen 2.000 und 10.000 Euro liegen müssen, an. Den Zuschuss gibt es nur für bestimmte Maßnahmen.
Für Zinsgarantiedarlehen gilt: <br />Im Wohneigentumsprogramm und bei der Modernisierung selbst genutzten Wohneigentums wird vor Antrag über die Hausbank eine Förderbestätigung für die Inanspruchnahme der Zinsgarantie benötigt. Diese Bestätigungen stellen die zuständigen Kreis- und Stadtverwaltungen aus.]]></content:encoded>
			<category>Fördernews</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mut und Optimismus helfen durch das erste Jahr</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/mut-und-optimismus-helfen-durch-das-erste-jahr/</link>
			<description>Koblenzer Existenzgründerin schafft Durchbruch mit Gründergeist und Hilfe der ISB</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit rund einem Jahr ist die Koblenzer Innenstadt um eine Attraktion reicher: Hier betreibt Inka Weisser im ehemaligen Traditionshotel „Lorenz“ ein aran-Café mit angegliedertem Hotel, dem aran Hotel Koblenz. Diese Kombination ist auch für den aran-Franchisebetrieb ein Pilotprojekt. Möglich machten es Inka Weisser selbst, die sich mit unbedingtem Gründergeist dem Projekt widmete, und die landeseigene Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), die ihr von Beginn an zur Seite stand. 
Rückblickend auf ein Jahr Unternehmerinnen-Dasein ist Inka Weisser froh, diesen mutigen Schritt gegangen zu sein. Mit wenig Eigenkapital, ohne jegliche Erfahrung in der Gastronomie und ohne ein passendes Objekt zur Hand, nur mit dem Wunsch &quot;etwas anderes zu machen&quot;, bewarb sich die gelernte Industriekauffrau als Franchisenehmerin bei der Rosenheimer Cafékette aran.
Mit frischem Holzofen-Brot, hausgemachten Aufstrichen und Kaffee und Schokolade nach alten Rezepten will aran bei seinen Gästen punkten und Inka Weisser fand in dieser Philosophie die Grundlage für ihr eigenes Unternehmen. Nach zehn Jahren im Außendienst der Modebranche, mit jährlich 90.000 Kilometern auf der Autobahn, mit einem Privatleben, das unter dem Beruf litt, entschied sich die 35-Jährige, ihr Leben auf den Kopf zu stellen.
Drei Tage Probearbeit in der Landshuter aran-Filiale bestätigten der Westerwälderin aus Nentershausen, dass sie ihren Traum gefunden hatte, und so machte sie sich zusammen mit ihrem Unternehmensberater auf Immobiliensuche in Koblenz. Nach mehreren Enttäuschungen unterschrieb sie schließlich im August 2010 den Mietvertrag für das leer stehende Hotel &quot;Lorenz&quot; am Jesuitenplatz und den Franchisevertrag mit aran, beides für die nächsten zehn Jahre.
Doch auch das Darlehen für die Renovierung gestaltete sich schwieriger als gedacht: &quot;Zwar hatte ich einen professionellen Businessplan, aber weder einen Hauch von Erfahrung in der Gastronomie noch ausreichend Eigenkapital&quot;, erklärt die 35-Jährige. &quot;Ich bin immer noch dankbar, dass mein Unternehmensberater die ISB auf den Plan holte, die mir mit einer Bürgschaft das Darlehen meiner Hausbank ermöglichte.&quot;
Mit Bürgschaft und Zuschuss aus EU- und landeseigenen Mitteln half die ISB der Jungunternehmerin auf die Beine. &quot;Für Existenzgründer halten wir eine ganze Reihe von Fördermöglichkeiten bereit und stellen individuell den passenden Fördermix zusammen&quot;, erklärt Ulrich Dexheimer, Sprecher des ISB-Vorstandes.
Die ISB als Förderbank des Landes hat ein Händchen dafür, Erfolg versprechende Vorhaben zu erkennen und zu begleiten. Auch im Fall Inka Weisser waren die ISB-Berater überzeugt, dass das Konzept gut ankommen würde. &quot;Inka Weisser ist selbstbewusst bei uns aufgetreten und hat ihre Idee mit einem gut durchdachten Businessplan vorgestellt&quot;, erinnert sich ISB-Berater Uwe Schmitt. &quot;Das vorrangig im Raum München vertretene Franchisekonzept von aran war uns zwar bis dato wenig bekannt, schien aber auch für Koblenz überzeugend.&quot;
Gerade zwei Monate blieben Inka Weisser, das heruntergekommene Gebäude vollständig zu entkernen, das Café einzurichten und die Hotelzimmer fertigzustellen. Hilfe von befreundeten Handwerkerfirmen, die kurzfristig das immense Arbeitspensum bewältigten, und Unterstützung von Familie und Freunden gaben ihr Mut und Zuversicht. 
&quot;Heute frage ich mich manchmal, wie wir das alles in der kurzen Zeit geschafft haben&quot;, blickt Inka Weisser auf die Anfänge ihres Unternehmens zurück, das am 15. Oktober 2010 eröffnete. &quot;Auch nach der Eröffnung war es mehr Arbeit, als ich mir je hatte träumen lassen. Aber trotz allem war es eine tolle, erlebnisreiche und spannende Zeit.&quot; Und ihr Konzept ging auf: Inmitten der Koblenzer Innenstadt betreibt Inka Weisser als Einzelunternehmerin heute mit neun Mitarbeitern und 19 Aushilfen ihr inzwischen viel besuchtes Café und Hotel. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MFK-Wettbewerbsrunde 2012 gestartet!</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/mfk-wettbewerbsrunde-2012-gestartet/</link>
			<description>Die Standortwahl der mittelständischen Wirtschaft hängt ganz entscheidend von den Rahmenbedingungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Standortwahl der mittelständischen Wirtschaft hängt ganz entscheidend von den Rahmenbedingungen und Freiräumen vor Ort ab. Nur Kommunen, die Anliegen der Wirtschaft im Rahmen der Bestandspflege ernst nehmen, können ihren Standort weiterentwickeln und Unternehmen hier halten. Deshalb unterstützt der Wettbewerb &quot;Mittelstandsfreundliche Kommunen&quot; die aktive wirtschaftsorientierte Haltung der Kommunen und weckt in Verwaltung und Politik noch mehr Bewusstsein für wirtschaftsfreundliche Strukturen. <br /><br />Mittelstandsfreundliche Kommunen verstehen sich als Dienstleister und Partner für die Unternehmen und begleiten sie in allen &quot;Unternehmenslagen&quot;. Die Kommune ist somit auch Lotse in wirtschaftsrelevanten Fragen. Sie regt die Vernetzung der lokalen Akteure und vermittelt zu Instituten und Hochschulen. Eine mittelstandsfreundliche Kommune unterstützt ihre Unternehmen auch bei der Umsetzung der Energiewende, d.h. sie stellt Unternehmen Informationsangebote bereit, vermittelt Kontakte zu Akteuren aus der Branche und stößt Kooperationsprojekte an. <br /><br />Bewusst hat Wirtschaftsministerin Evelin Lemke&nbsp;die diesjährige Wettbewerbsrunde unter das Schwerpunktthema &quot;Fachkräftesicherung in Zeiten des demografischen Wandels&quot; gestellt. Gesucht werden Beispiele wie rheinland-pfälzische Kommunen Unterstützung bieten, um mittelständischen Unternehmen vor Ort die Fachkräftesicherung zu erleichtern. Dazu zählen z.B. Initiativen zur Aus- und Weiterbildung der Beschäftigten, die Vermittlung von Nachwuchskräften, Angebote im Bereich des Gesundheitsmanagements oder Maßnahmen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern und Frauen bei ihrer Erwerbstätigkeit unterstützen. 
Der Wettbewerb &quot;Mittelstandsfreundliche Kommunen&quot; findet im Jahr 2012 zum siebten Mal statt und wird gemeinsam mit Vertretern der Wirtschaft und den kommunalen Spitzenverbänden durchgeführt. <br /><br /><link http://www.mittelstandsfreundliche-kommunen.de/home/index.htm _blank external-link-new-window>Bewerben</link> Sie sich jetzt noch bis 24. Februar 2012.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Wettbewerbe</category>
			
			

			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Initiative Region Mittelrhein schreibt Wettbewerb aus</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/initiative-region-mittelrhein-schreibt-wettbewerb-aus/</link>
			<description>Gesucht: Gesunde Betriebe in der Region Mittelrhein</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 01. März 2012 startet der Wettbewerb &quot;Gesunde Betriebe in der Region Mittelrhein&quot;. Unter der Schirmherrschaft der Ministerinnen Malu Dreyer und Eveline Lemke wird die Initiative Region Mittelrhein zusammen mit Unterstützern diesen Wettbewerb ausschreiben. Wer kann mitmachen? Alle Betriebe, die in ihrem Unternehmen Maßnahmen durchführen wollen, die das gesundheitliche Wohlbefinden der Mitarbeiter fördern. 
Zu der Auftaktveranstaltung am 01. März&nbsp; von 14:00 – 19:00 Uhr in der Fachhochschule Koblenz im Hörsaal A032 sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Unter der Moderation von Katrin Wolf (TV-Mittelrhein) findet eine Podiumsdiskussion mit Expertengesprächen statt. In den Sälen A008 und A009 werden zudem Kurzvorträge gehalten. Im Foyer werden an verschiedenen Ständen interessante Informationen und Tipps angeboten.
Wettbewerbswürdig sind alle Maßnahmen, die zu einem Wohlbefinden am Arbeitsplatz führen. Es geht um praktische Inhalte, die nachhaltig eingesetzt werden sollen. Eine kompetente Jury wird Anfang 2013 alle eingereichten Projekte bewerten. Bei Fragen wenden Sie sich bitte&nbsp;die <link http://www.region-mittelrhein.info/main.php?contentId=45 _blank external-link-new-window>Initiative Region Mittelrhein e.V.</link>.]]></content:encoded>
			<category>Wettbewerbe</category>
			<category>Fördernews</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderbanken in Rheinland-Pfalz fusioniert</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/foerderbanken-in-rheinland-pfalz-fusioniert/</link>
			<description>Neue Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bündelt Wirtschafts- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_20120110_PK.jpg.jpg" height="227" width="370" alt="" />
<blockquote><p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 8pt">Gaben gemeinsam den Start der neuen ISB bekannt: <br />Staatssekretär Dr. Salvatore Barbaro, Jakob Schmid, Ulrich Dexheimer, <br />Dr. Ulrich Link&nbsp;und Staatssekretär Ernst-Christoph Stolper (v.l.n.r.).</span>&nbsp;</p></blockquote>

Mainz, 10. Januar 2012. Das Land hat seine beiden Förderinstitute, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH und die Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH), zu einer Anstalt des öffentlichen Rechts zusammengeführt. Zum 1. Januar 2012 hat die neue Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) auf Grundlage des im vergangenen Dezember verabschiedeten Landesgesetzes ihre Arbeit aufgenommen. Mit einem Stammkapital von 184 Millionen Euro bei einer Bilanzsumme von 11,7 Milliarden Euro und mit der fachlichen Expertise ihrer rund 300 Beschäftigten ist die ISB gut aufgestellt. Die bisherigen Standorte bleiben bestehen.
„Durch die Zusammenführung optimiert das Land die Wohnraum- und Wirtschaftsförderung in Rheinland-Pfalz und erreicht damit einen einmaligen Konsolidierungsbeitrag in zweistelliger Millionenhöhe sowie vor allem Effizienzgewinne in der Marktbearbeitung im Backoffice“, sagte der Vorsitzende des Verwaltungsrates, Finanzstaatssekretär Dr. Salvatore Barbaro, anlässlich der Pressekonferenz in Mainz. Die Einsparung gehe nicht zulasten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, betriebsbedingte Kündigungen seien ausgeschlossen. Das Land als Träger hat das neue Förderinstitut nach modernen und zukunftsfähigen Prinzipien des Risikomanagements aufgestellt. „Die Vorgaben an die Bankenorganisation seitens der Bankenaufsicht wird sich in den nächsten Jahren weiterentwickeln. Die Situation auf den Finanzmärkten schreit geradezu nach weiteren Anpassungen der Anforderungen an eine moderne Bankenstruktur. Unser Ziel war und ist, die ISB schon heute so aufzustellen, dass sie den künftigen Anpassungen nicht ständig durch neue Organisationsänderungen nachhecheln muss. Sie soll vielmehr heute für die Anforderungen in vier oder fünf Jahren aufgestellt sein“, so Finanzstaatssekretär Barbaro.
Er dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in vielen Arbeitsgruppen die Fusion der Banken erst möglich gemacht haben. 
„Durch die Zusammenführung der beiden Institute erzeugen wir einen neuen starken Player im Bereich Wirtschaftsförderung, wenn es um Ansiedlung und Erweiterung von Unternehmen, Gründungsförderung, Venture Capital und Erneuerbare Energien geht. Damit stärkt die neue ISB der rheinland-pfälzischen Wirtschaft den Rücken und sorgt für die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen&quot;, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrates, Ernst-Christoph Stolper, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung.
Unter dem Dach der neuen Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sind alle Förderprodukte des Landes gebündelt. „Mit der Fusion ist die ISB Ansprechpartnerin für alle Programme der Wirtschafts-, und Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz“, sagte der Sprecher des Vorstandes, Ulrich Dexheimer. Er verantwortet den Bereich Finanzen/Marktfolge in dem neuen Institut. Dem Vorstand gehören ebenfalls Jakob Schmid, verantwortlich für den Bereich Marktfolge, und Dr. Ulrich Link, verantwortlich für den Bereich Markt, an.
Für die Förderung von Wohnraum stellt das Land in diesem Jahr ein Kontingent für Darlehen in Höhe von rund 136 Millionen Euro zur Verfügung. Dies wird mit Fördermitteln in Höhe von 35 Mio. Euro realisiert. Schwerpunkt bleibt die soziale Komponente des Wohnungsbaus. ]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Fördernews</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
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