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		<title>ISB: Aktuelle Meldungen</title>
		<link>http://isb.rlp.de/</link>
		<description>Die neusten Meldungen rund um die ISB</description>
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			<title>ISB: Aktuelle Meldungen</title>
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			<description>Die neusten Meldungen rund um die ISB</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 10:56:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>JUNIOR Basic – im Schuljahr 2013/2014 jetzt auch in Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/junior-basic-im-schuljahr-20132014-jetzt-auch-in-rheinland-pfalz/</link>
			<description>Das Einsteigerprogramm JUNIOR-Basic ist das jüngste Mitglied in der JUNIOR-Programmfamilie. Nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das Einsteigerprogramm JUNIOR-Basic ist das jüngste Mitglied in der JUNIOR-Programmfamilie. Nach einer sehr erfolgreichen Pilotphase in Hessen und im Saarland, im Schuljahr 2012/2013, können nun dank der freundlichen Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie auch Schulen in Rheinland-Pfalz mit JUNIOR-Basic eine eigene Schülerfima gründen.<br /><br /></b>Der kleine Bruder von JUNIOR und JUNIOR-Kompakt steht für besonders flexible Rahmenbedingungen und unterscheidet sich in wesentlichen Punkten von seinen Verwandten:&nbsp;<br /><br />• Durch eine variable Laufzeit kann ein Basic-Unternehmen mehrere Jahre bestehen. Daher ist auch eine Umsetzung im Rahmen von Projektwochen möglich. Start und Ende des Projekts können also individuell durch die Lehrkraft bestimmt werden.<br /><br />• Ein weiterer Unterschied zu JUNIOR und JUNIOR-Kompakt besteht darin, dass auch bereits bestehende Schülerfirmen weitergeführt werden können.
• Bei JUNIOR-Basic ist erstmalig auch die Herstellung und der Verkauf von Lebensmitteln unter Beachtung der gesetzlichen Rahmenbedingungen möglich.&nbsp;
Ziel von JUNIOR-Basic ist es, junge Schüler einfach und spielerisch an das Thema Schülerfirma heranzuführen. Dadurch findet auch eine Vorbereitung auf die komplexeren Programme JUNIOR-Kompakt und JUNIOR statt.&nbsp;<br /><br />Im kommenden Schuljahr stehen in Rheinland-Pfalz 20 Startplätze zur Verfügung.&nbsp;<br /><br />Weitere Informationen finden Sie unter:&nbsp;<link http://www.juniorprojekt.de/junior-programme/junior/bundeslandseiten/rheinland-pfalz/>http://www.juniorprojekt.de/junior-programme/junior/bundeslandseiten/rheinland-pfalz/</link>&nbsp;
<link fileadmin/Resourcen/Termine/20130524_Vorstellung_der_Programme_Junior.pdf _blank download>&gt;&gt; Text als PDF zum Download</link>]]></content:encoded>
			<category>Fördernews</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachbericht zur Veranstaltung &quot;Familienunternehmen&quot; am 16. Mai 2013</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/nachbericht-zur-veranstaltung-familienunternehmen-am-16-mai-2013/</link>
			<description>Rund 90 Prozent der Unternehmen in Rheinland-Pfalz sind Familienunternehmen. Die überwiegend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 90 Prozent der Unternehmen in Rheinland-Pfalz sind Familienunternehmen. Die überwiegend mittelständischen Betriebe, die über die Hälfte der rheinland-pfälzischen Jobs stellen, haben spezielle Anforderungen an die Finanzierung von Investitionen.<br /><br />Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bietet als Förderinstitut des Landes eigens darauf zugeschnittene Finanzierungs- und Förderungsmodelle an, damit Familienunternehmen Marktchancen nutzen, Innovationen schnell realisieren und so den langfristigen Erfolg des Unternehmens sichern können.<br /><br />Die Veranstaltungsreihe &quot;Familienunternehmen&quot; der ISB, des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz sowie der Volksbanken Raiffeisenbanken beleuchtet nicht nur die Besonderheiten bei der Finanzierung, sondern zeigt unter anderem Lösungswege aus dem Fachkräftemangel auf. Besonders im Fokus stehen darüber hinaus die weiblichen Führungskräfte und Familienmitglieder, die in den Unternehmen überdurchschnittlich oft engagiert sind.<br /><br />Unterstützt wird die Veranstaltung von den Volks- und Raiffeisenbanken Neuwied-Linz eG, der Industrie- und Handelskammer Koblenz, der Handwerkskammer Koblenz sowie den Wirtschafts- und Steuerexperten Dr. Dienst und Partner
In Verbindung stehende Informationen:
&gt;&gt;&nbsp;<link http://isb.rlp.de/de/presse/presseinformationen/einzelansicht/article/familienunternehmen-tragende-saeule-fuer-den-mittelstand-2/ _blank external-link-new-window>Pressemeldung</link>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Veranstaltungsberichte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmensnachfolge bietet Karrierechancen für Frauen</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/unternehmensnachfolge-bietet-karrierechancen-fuer-frauen/</link>
			<description>Aktionstag: &quot;Nachfolge ist weiblich!&quot;
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nur jedes zehnte Familienunternehmen wird einer Tochter übergeben - trotz erheblicher Nachfolgeprobleme vieler Betriebe. Chefinnen sind auch sonst in der Minderzahl, sie stehen nur bei 13 bis 25 Prozent der mittelständischen Unternehmen an der Spitze (Institut für Mittelstandsforschung Bonn). &quot;Wir brauchen aber die weiblichen Führungskräfte&quot;, stellte Wirtschaftsministerin Eveline Lemke heute bei ihrem Treffen mit Frauen, die einen Betrieb übernommen haben, fest. Die Handwerkskammer Rheinhessen hatte zum Erfahrungsaustausch mit Chefinnen aus Handwerksbetrieben, Metzgerei, Bäckerei, Baubetrieb, Malerbetrieb, Unternehmen für Funkfernsteuerungssysteme, Friseur, Schreinerei und Elektro-Sanitär-Heizung bei der Firma Eberle-Bau in Landau eingeladen.&nbsp;<br /><br />Das Projekt SHE! (Selbstständig - Handeln - Existenzgründung) Rheinland-Pfalz der Handwerkskammer Rheinhessen organisiert gemeinsam mit der Handwerkskammer der Pfalz regelmäßig Treffen unter dem Motto &quot;Nachfolge ist weiblich!&quot;. &quot;Hier erhalten Unternehmerinnen Unterstützung zur Bewältigung ihrer Managementaufgaben und werden fit gemacht für ein Leben als Führungskraft&quot;, lobte Ministerin Lemke die Initiative. &quot;Das Potenzial von Frauen als Unternehmensnachfolgerinnen ist längst noch nicht ausgeschöpft. Unser Ziel ist es, in Rheinland-Pfalz gerade Frauen auf die Chancen und Möglichkeiten einer Unternehmensnachfolge aufmerksam zu machen und so den Anteil weiblicher Führungskräfte zu erhöhen.&quot;&nbsp;<br /><br />Frauen für Spitzenpositionen begeistern will auch der <link http://isb.rlp.de/de/aktuelles/termine/termin/termin/nationaler-aktionstag-nachfolge-ist-weiblich-mainz/ _blank external-link-new-window>bundesweite Aktionstag</link> &quot;Nachfolge ist weiblich!&quot;, der am 13. Juni stattfindet. Für rund 22.000 Unternehmen mit circa 287.000 Arbeitsplätzen wird in Deutschland jedes Jahr eine neue Führung gesucht. Scheitert die Unternehmensnachfolge gehen Tausende von Arbeitsplätzen verloren. Das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz beteiligt sich an der bundesweiten Kampagne.&nbsp;<br /><br />In dem vom Wirtschaftsministerium unterstützten Projekt SHE! Rheinland-Pfalz kommen landesweit Jungunternehmerinnen in Kontakt mit den betriebswirtschaftlichen Beratern der Handwerkskammern. Lemke: &quot;In solchen Erfahrungskreisen findet Netzwerkarbeit statt; es werden Kontakte geknüpft und Informationen ausgetauscht. Die Netzwerkerinnen wirken zudem als Vorbilder für andere Frauen, die sich mit dem Gedanken einer Selbstständigkeit oder der Übernahme eines Unternehmens tragen. Mit unseren Aktivitäten möchten wir Frauen ermutigen, Karrierechancen zu ergreifen und als eigene Chefin Verantwortung zu übernehmen, sei es im elterlichen Betrieb oder in einem anderen Unternehmen&quot;.]]></content:encoded>
			<category>Fördernews</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 11:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ISB-Gründertag 2013: Existenzgründungen mit Mut und Fachwissen </title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/isb-gruendertag-2013-existenzgruendungen-mit-mut-und-fachwissen/</link>
			<description>Um Gründungswillige zu ermutigen, den Schritt in eine unternehmerische Zukunft zu gehen und sie bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um Gründungswillige zu ermutigen, den Schritt in eine unternehmerische Zukunft zu gehen und sie bei der Umsetzung ihrer Geschäftsidee zu unterstützen, luden das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung und die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) zum Gründertag in das Foyer der ISB ein. Schwerpunktthemen waren die sorgfältige Vorbereitung von Unternehmensgründungen sowie Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für Gründungswillige.<br /><br />Zur Eröffnung des Gründertags betonte Wirtschaftsministerin Eveline Lemke den hohen Stellenwert von Existenzgründungen in Rheinland-Pfalz: &quot;Existenzgründer erfinden unsere Zukunft. Sie beleben und stärken unsere Wirtschaft durch neue Produktideen und Dienstleistungen ebenso wie durch die Übernahmen und die Weiterentwicklung bestehender Betriebe&quot;, sagte Lemke.<br /><br />Die ISB versteht sich als starker Partner, der Existenzgründern maßgeschneiderte finanzielle Lösungen anbietet&quot;, sagte ISB-Vorstandsmitglied Dr. Ulrich Link. &quot;Wir unterstützen Gründungsvorhaben mit zinsgünstigen Darlehen, Bürgschaften, Beteiligungen und Zuschüssen. So hat sich 2012 im Rahmen des Mittelstandsförderungsprogramms die Zahl der Zusagen bei den Gründerkrediten um 181 auf 575 Zusagen erhöht. Das zugesagte Volumen betrug rund 106 Millionen Euro - rund 60 Millionen mehr als im Vorjahr.&quot; <br /><br />Im Jahr 2012 ist die Gründungsintensität bundesweit zurückgegangen. In Rheinland-Pfalz sanken die Gründungen von 18.068 im Jahr 2011 auf 15.503 im Jahr 2012. Die Gründe für diese Entwicklung sind vielfältig. So spielen unter anderem die gute Konjunktur und Arbeitsmarktlage, aber auch die demografische Entwicklung zusammen. Um diesem Rückgang entgegenzuwirken und zukünftige Gründer zu unterstützen, standen gezielte Förder- und Beratungsangebote sowie praktische Tipps rund um die erfolgreiche Unternehmensgründung im Mittelpunkt der Veranstaltung.<br /><br />Vom Unternehmensstart in freien Berufen bis hin zum Gründen im Nebenerwerb - in verschiedenen Workshops konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei fachkundigen Experten informieren. Beispielsweise hat in Rheinland-Pfalz der Anteil der Gründer mit Migrationshintergrund zugenommen; er macht nahezu 40 Prozent der Gründungen aus. Um diese wachsende Zielgruppe zu unterstützen, bot der neue Workshop &quot;Gründen mit Migrationshintergrund&quot; spezielle Förder- und Beratungsangebote. Die Inhalte eines guten Businessplans verdeutlichte Christian Redeke, Ansprechpartner für Unternehmensgründung, Unternehmensförderung und Innovation der Industrie- und Handelskammer Rheinhessen. Nützliche Tipps und Tricks, wie das Unternehmen nach der Gründungsphase noch schneller Fahrt aufnimmt, gab Hans Emge, Gründungsspezialist der RKW Rheinland-Pfalz GmbH, in einem weiteren Workshop.<br /><br />Anschließend nutzten die rund 170 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zum Gespräch mit den Experten des Infomarktes.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen 2013</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 19:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Azubi-Star 2013 gesucht! – Nominierungen bis zum 21. Juni 2013 möglich</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/azubi-star-2013-gesucht-nominierungen-bis-zum-21-juni-2013-moeglich/</link>
			<description>Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) unterstützt auch in diesem Jahr wieder die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) unterstützt auch in diesem Jahr wieder die Initiative „Ausbildung bringt’s“, die 2004 von der IHK für Rheinhessen, der HWK Rheinhessen und der Allgemeinen Zeitung gemeinsam mit Ausbildungsbetrieben ins Leben gerufen wurde.
Gesucht werden Auszubildende, die sich mit Freude und Einsatz in der Ausbildung befinden und darüber hinaus etwas Besonderes leisten.
Bilden Sie Auszubildende in Rheinhessen aus, auf die dies zutrifft? Dann geben Sie ihr oder ihm doch die Möglichkeit, Azubi-Star 2013 zu werden. Den Nominierungsbogen sowie Angaben zur Teilnahme finden Sie unter&nbsp;<link http://www.azubi-star.de/>http://www.azubi-star.de/</link>. Einsendeschluss für die Nominierung ist der 21. Juni 2013.]]></content:encoded>
			<category>Wettbewerbe</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wettbewerb: &quot;Wie können wir die Stadt von morgen gestalten?&quot;</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/wettbewerb-wie-koennen-wir-die-stadt-von-morgen-gestalten/</link>
			<description>Bewerben Sie sich bis zum 30. Juni 2013 mit Ihrem Projekt beim Wettbewerb &quot;Ausgezeichnete Orte im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="intro">Der Wettbewerb &quot;Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen&quot; prämiert 2013/14 wegweisende Impulse für die Städte und Gemeinden der Zukunft. Gefragt sind gute Ideen aus allen Regionen Deutschlands, die bereits heute zeigen, welche Antworten es auf die Herausforderungen von morgen gibt.<br /><br />Am Wettbewerb teilnehmen können deutschlandweit Unternehmen und Forschungsinstitute, Kunst- und Kultureinrichtungen, Universitäten, soziale Einrichtungen und Initiativen. Eine hochkarätige Jury wählt die besten 100 Ideen und Projekte aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Umwelt, Bildung und Gesellschaft, die einen nachhaltigen Beitrag für die Stadt der Zukunft liefern.&nbsp;&nbsp;<br /><br /><link http://www.land-der-ideen.de/orte/wettbewerb/registrierung _blank external-link-new-window>&gt;&gt; Zur Registrierung der Bewerbung</link>&nbsp;<br /><link http://www.land-der-ideen.de/sites/default/files/ldi_submission_places/Ausgezeichnete%20Orte_Bewerbungsleitfaden.pdf _blank external-link-new-window>&gt;&gt; Bewerbungsleitfaden</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Wettbewerbe</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 16:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familienunternehmen: Tragende Säule für den Mittelstand</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/familienunternehmen-tragende-saeule-fuer-den-mittelstand-2/</link>
			<description>Neuwied, 16. Mai 2013. Finanzierung, Fachkräftemangel, Führungskräfte-Recruiting – die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neuwied, 16. Mai 2013. Finanzierung, Fachkräftemangel, Führungskräfte-Recruiting – die Herausforderungen, denen sich Familienunternehmen heutzutage stellen müssen, standen im Mittelpunkt der Veranstaltung, zu der die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz nach Neuwied eingeladen hatte. Unterstützt wurde die Veranstaltung von den Volks- und Raiffeisenbanken Neuwied-Linz eG, der Industrie- und Handelskammer Koblenz, der Handwerkskammer Koblenz sowie den Wirtschafts- und Steuerexperten Dr. Dienst und Partner. Die Themen Finanzierung, Steuern und die Diskussionen rund um weibliche Führungskräfte, die Suche nach Fachkräften und die Förderung der Familienmitgliedern, die in den Unternehmen überdurchschnittlich oft engagiert sind, stießen auf großes Interesse bei den Teilnehmern.&nbsp;
„Bei rund 90 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen in Rheinland-Pfalz handelt es sich um Familienunternehmen“, sagte Wirtschaftsministerin Eveline Lemke. „Diese Betriebe stellen über die Hälfte der Arbeitsplätze unseres Landes und sind damit eine tragende Säule für den Mittelstand. Deshalb möchten wir sie dabei unterstützen, sich auch in Zukunft mit qualifizierten Fachkräften am Markt zu behaupten.“
„Familienunternehmen haben aufgrund ihrer Strukturen spezielle Anforderungen an die Finanzierung von Investitionen. Damit sie Marktchancen nutzen, Innovationen schnell realisieren und den langfristigen Erfolg ihres Unternehmens sichern können, bieten wir individuell zugeschnittene Finanzierungs- und Fördermodelle an“, sagte Dr. Ulrich Link, Mitglied des ISB-Vorstandes, im Gespräch mit Wolfgang Geisen, Geschäftsführender Gesellschafter der Bäckerei Geisen GmbH, und Franz-Jürgen Lacher, Vorstandssprecher der Volks- und Raiffeisenbank Neuwied-Linz eG.&nbsp;
Eine der größten Herausforderungen für Familienunternehmen ist die Suche nach qualifizierten Fachkräften und Auszubildenden, ebenso wie die frühzeitige Planung der Nachfolgeregelung an der Unternehmensspitze und die Neueinstellung von geeigneten Führungskräften. Über die Möglichkeiten und Herausforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen, genau die Mitarbeiter einzustellen, die sie brauchen, diskutierten Ralf Lawaczeck, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Koblenz, Stephanie Binge, Leiterin Betriebsberatung und Wirtschaftsförderung der Handwerkskammer Koblenz, und Arnd Spitzlei, Geschäftsführender Gesellschafter der Görres-Druckerei und Verlag GmbH.
Über die steuerliche und betriebswirtschaftliche Unternehmensführung informierte Doris Reifenrath, Wirtschaftsprüferin, Steuerberaterin und Partnerin von&nbsp;<br />Dr. Dienst &amp; Partner GmbH &amp; Co. KG. Sie berichtete aus ihrer täglichen Erfahrung mit Familienbetrieben und den Fragestellungen, die für diese Unternehmen typisch sind.
Die Krise der Währungsunion und die wirtschaftliche Entwicklung waren Themen des Vortrags von Henning Krumrey, stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Hauptstadtbüros der WirtschaftsWoche. „Erst hat Deutschland vom Euro profitiert, jetzt profitiert es auch noch von der Euro-Krise. Aber das wird sich rächen. Wenn sich die Lage wieder normalisiert, wird es gefährlich für uns. Dann treffen uns Inflation und die enormen Zinslasten&quot;, so Krumrey.
Im Anschluss an die Veranstaltung nutzten die rund 140 Gäste die Gelegenheit zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen 2013</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schülerfirma &quot;KaShinea&quot; aus Kaiserslautern gewinnt JUNIOR-Landeswettbewerb 2013 in Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/schuelerfirma-kashinea-aus-kaiserslautern-gewinnt-junior-landeswettbewerb-2013-in-rheinland-pfalz/</link>
			<description>Wirtschaftsministerin Eveline Lemke und Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann küren Siegerteam in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer innovativen Geschäftsidee und einer ansprechenden Präsentation hat es die JUNIOR-Firma &quot;KaShinea&quot; der Berufsbildenden Schule - Technik - in Kaiserslautern geschafft: Sie gewann mit der Herstellung von Körperbutter als bestes rheinland-pfälzisches Schüler-Unternehmen 2013 den diesjährigen JUNIOR-Landeswettbewerb. Den Preis, die Teilnahme am JUNIOR-Bundeswettbewerb am 13. Juni 2013 in Mainz, verliehen Wirtschaftsministerin Eveline Lemke und Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in Mainz. Darüber hinaus erhielten die Gewinner ein vom Radiosender bigFM gestiftetes Moderationscoaching. KaShinea tritt nun in die Fußstapfen des Vorjahressiegers Lillepott des Gymnasiums Kirn, der sogar den Bundeswettbewerb 2012 gewonnen und Deutschland beim Europawettbewerb vertreten hatte.
&quot;Das JUNIOR-Projekt ist eine gute Möglichkeit für junge Leute, sich unter geschützten Rahmenbedingungen im Wirtschaftsleben zu erproben und herauszufinden, welche Rolle in der Wirtschaft ihnen persönlich am besten liegt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Landeswettbewerbs haben mit eindrucksvollem Einsatz ein Jahr lang erfolgreich ihr eigenes Unternehmen geführt. Sie haben eine Geschäftsidee entwickelt, sich auf die Suche nach Geldgebern gemacht, Kunden akquiriert und Buch über ihre geschäftlichen Tätigkeiten geführt. Das ist ein langer Weg, und ich denke, sie nehmen viel mit, das sie bei Ihrer späteren Berufsorientierung unterstützen wird&quot;, so Wirtschaftsministerin Eveline Lemke.<br /><br />&quot;Von der Theorie in die Praxis: JUNIOR ist ein anspruchsvolles Projekt im Bereich der ökonomischen Bildung und als fester Bestandteil der Schule-Wirtschaft-Angebote der beste Beweis dafür, wie lebendig und lebensnah Schule ist&quot;, sagte Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann. Die Schülerinnen und Schüler profitierten davon für ihren späteren beruflichen Lebensweg. &quot;Die Teilnahme von 42 JUNIOR-Unternehmen im laufenden Schuljahr in Rheinland-Pfalz zeigt, wie groß das Interesse an dem Projekt ist.&quot;
Im Zusammenhang mit dem JUNIOR-Wettbewerb verlieh Wirtschaftsministerin Lemke die Wirtschaftsmedaille des Landes Rheinland-Pfalz an die Schulleiterin des Gymnasiums Nieder-Olm, Christel Frey. &quot;Frau Frey, Sie haben ihre Schülerinnen und Schüler besonders darin unterstützt, sich mit Wirtschaft vertraut zu machen. Dafür möchte die Landesregierung Ihnen mit der Wirtschaftsmedaille in besonderer Weise danken. Dass Schule wirtschaftliche Zusammenhänge aufgreift und erklärt, ist heute unabdingbar&quot;, so die Wirtschaftsministerin weiter. &quot;Ökonomie, Finanzströme, Konjunktur und Gegebenheiten für Unternehmen - all dies sind grundlegende Bestandteile des alltäglichen Lebens geworden. Je früher Kinder und Jugendliche sich damit vertraut machen und sie verstehen lernen, desto besser kommen sie im Leben zurecht.&quot;&nbsp;<br /><br />Über den zweiten Platz und 300 Euro freuten sich die Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule aus Stromberg mit ihrem &quot;beebenefit&quot;. Sie haben sich auf den Verkauf von Blumensamen und Förderung der Bienen durch Blumenwiesen spezialisiert. Der Betrag wurde von der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU) gespendet.&nbsp;
Den dritten Platz belegten Firmengründer der Integrierten Gesamtschule aus Morbach, die mit ihrem Unternehmen &quot;Vespertilio&quot; Kinderreisebücher für den Hunsrück herstellen. Das drittplatzierte Team wurde mit einer Urkunde und einem von der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) gestifteten Scheck im Wert von 200 Euro geehrt.
&quot;Als Förderbank unterstützen wir das JUNIOR-Projekt in Rheinland-Pfalz seit 1999 und tragen dazu bei, die ersten Schritte der Unternehmergeneration von morgen zu begleiten&quot;, erklärte Ulrich Dexheimer, Sprecher des Vorstandes der ISB. &quot;Die hier vorgestellten Ideen zeigen, wie viel Potenzial in den jungen Leuten steckt.&quot;<br /><br />&quot;Unternehmerisches Denken und Handeln spielt im Berufsleben eine immer wichtigere Rolle. Das JUNIOR-Projekt vermittelt diese Fähigkeiten&quot;, erklärte Dr. Dirk Hannowsky, Geschäftsführer der Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU).
&quot;Alle Schülerinnen und Schüler, die bei JUNIOR teilnehmen, sind Gewinner. Was sie in diesem Jahr als Jungunternehmer lernen, können sie ihr Leben lang nutzen&quot;, sagte Marion Hüchtermann, Geschäftsführerin der IW JUNIOR gGmbH. Sollte das rheinland-pfälzische Siegerunternehmen den Bundeswettbewerb in Mainz gewinnen, vertrete es Deutschland beim Europawettbewerb im Juli in London.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen 2013</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 17:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ISB-Gründertag 2013: Praktische Informationen für Existenzgründer</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/isb-gruendertag-2013-praktische-informationen-fuer-existenzgruender/</link>
			<description>Businessplan, Verhandlungen, Finanzierung: Diese und weitere Themen rund um Unternehmensgründungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Businessplan, Verhandlungen, Finanzierung: Diese und weitere Themen rund um Unternehmensgründungen stehen auf der Agenda des diesjährigen Gründertages, zu dem die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung einlädt. Der Gründertag findet am 22. Mai 2013, um 15:00 Uhr, im Foyer der ISB in der Holzhofstraße 4 in Mainz statt.<br /><br />Nach der Grundsatzrede &quot;Rheinland-Pfalz - Das Land für Existenzgründer&quot; von Wirtschaftsministerin Eveline Lemke und der Vorstellung der Förderprogramme für Existenzgründer können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Anschluss aus sechs verschiedenen Workshops mit Themenschwerpunkten wählen: Neben Wissenswertem aus der Praxis, wie &quot;Der Businessplan: Gut geplant ist halb gewonnen!&quot;, &quot;Existenzgründung in freien Berufen&quot; und &quot;Verhandlungen und Forderungsmanagement&quot; stehen die Themen &quot;Gründung mit Migrationshintergrund&quot;, &quot;Gegründet und erfolgreich? Was folgt, wenn die Gründung absolviert ist&quot; sowie &quot;Gründen im Nebenerwerb&quot; zur Auswahl. <br /><br />Die Teilnahme am Gründertag ist kostenlos, die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Um Anmeldung unter <link http://www.isb.rlp.de - external-link-new-window>www.isb.rlp.de</link> wird gebeten.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen 2013</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 08:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wachstumschancen nutzen – Familienunternehmen im Fokus</title>
			<link>http://isb.rlp.de/de/aktuelles/details/article/pressemeldung-der-investitions-und-strukturbank-rheinland-pfalz-isb/</link>
			<description>Rund 90 Prozent der Unternehmen in Rheinland-Pfalz sind Familienunternehmen, die über die Hälfte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 90 Prozent der Unternehmen in Rheinland-Pfalz sind Familienunternehmen, die über die Hälfte der Arbeitsplätze im Land stellen. Deshalb rückt das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz diese Unternehmen gemeinsam mit der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bei der Veranstaltungsreihe „Familienunternehmen“ in den Fokus. Die nächste Veranstaltung findet am 16. Mai 2013, um 18:30 Uhr, in der Görres-Druckerei und Verlag GmbH in der Niederbieberer Straße 124 in Neuwied statt.
Experten aus Wirtschaft und Politik informieren über die Finanzierungs- und Fördermodelle für Familienbetriebe und präsentieren darüber hinaus Wege aus dem Fachkräftemangel. Ein weiterer Schwerpunkt sind weibliche Führungskräfte und Familienmitglieder, die in Unternehmen überdurchschnittlich oft engagiert sind.
Nach der Rede von Wirtschaftsministerin Eveline Lemke folgt ein Talk mit Vertretern aus der Region über die Finanzierung von Familienunternehmen. Die Veranstaltung bietet außerdem Tipps zu steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Herausforderungen, denen sich Familienunternehmen stellen müssen. Unternehmer aus der Region berichten von ihren Erfahrungen im Familienbetrieb. Abschließend referiert der stellvertretende Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, Henning Krumrey, über die „Krise der Währungsunion und die wirtschaftliche Entwicklung“.&nbsp;
Weitere Informationen zu der Veranstaltung sowie zur Anmeldung sind abrufbar unter&nbsp;<link http://isb.rlp.de/de/aktuelles/termine/termin/termin/informationsveranstaltung-familienunternehmen-im-fokus-neuwied/ - external-link-new-window>www.isb.rlp.de</link>.&nbsp;
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			<category>Pressemeldungen 2013</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 17:54:00 +0200</pubDate>
			
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